Porträt

laut.de-Biographie

Moonlyght

Hinter dem Namen Moonlyght verstecken sich die Herren Sébastien Robitaille (Gesang/Gitarre), und Vincent Gauvin (Gitarre), die die Band 1995 in Quebéc, Kanada gründen. Bis April 1996 haben sie mit Basser Christian Jacques und Drummer/Keyboarder Luc Gaulin die fehlenden Leute beisammen und legen los.

Wenig später haben sie in Person von Guillaume Tremblay einen Keyboarder in ihren Reihen, doch der macht sich schnell wieder davon. Dummerweise folgen ihm bald sowohl Christian, als auch Luc, weshalb die Band recht schnell wieder Geschichte ist. Erst zur Jahrtausendwende kommt wieder Leben in die Sache und mit Basser Davey, Drummer Guillaume Côté und Keyboarder Thierry Nadeau-Cossette wagen die beiden einen zweiten Versuch. Mit ihrem musikalischen Background, der deutlich im Death und Black Metal liegt, schlagen sie sich einige Zeit im Underground durch und ziehen schließlich einen Deal mit dem Kleinstlabel Metal Disk Records an Land.

Dort nehmen sie ihr Debütalbum "Progressive Darkness" auf, das im Mai 2002 in Amerikas nördlichem Nachbarland erscheint. Kaum ist das Album erhältlich, kratzt Vincent Gauvin auch schon die Kurve. Seine Nachfolge tritt kurze Zeit später Fred Bedard an. Dieser schafft sich das Material in kürzester Zeit drauf und ist mit dabei, als die Band im Laufe der nächsten anderthalb Jahre für Acts wie Opeth, Paradise Lost, Kataklysm oder Strapping Young Lad eröffnet.

Außerhalb Kanadas geht aber so gut wie gar nichts, und auch Metal Disk Records überschlagen sich nicht gerade. Anfang 2003 werden die Macher hinter der Metal Observer-Website auf die Band aufmerksam und unterstützen sie bei dem Versuch, einen Deal mit einem europäischen Label an Land zu ziehen. Nachdem die ersten Versuche leider fehl schlagen, kommt die Band schließlich bei Escapi Records unter, und "Progressive Darkness" erscheint Ende Mai 2004 auch in Deutschland. In der Zwischenzeit haben Moonlyght natürlich schon wieder jede Menge neues Material geschrieben, womit die nächste Veröffentlichung nicht mehr weit entfernt sein sollte.

Allerdings ist Sébastien auch mit einer Blind Guardian-Coverband namens Twilight Hall unterwegs und so läuft alles eher gemächlich ab. Die Aufnahmen für den Nachfolger starten Anfang 2006 und zum Abmischen geht es nach Schweden zu Dan Swanö (Nightingale/Ex-Edge Of Sanity). Das schlicht "Two" betitelte Album ist soweit also im Kasten, ob und wann es allerdings auch in Europa erscheint, ist noch offen.

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