Porträt

laut.de-Biographie

Mainline

Anstatt sich von den ganzen Helden Metal-Bands beeinflussen oder gar abschrecken zu lassen, raufen sich 1999 in Turin fünf Jungs zusammen und berufen sich lieber auf Acts der Marke Deftones, Tool oder A Perfect Circle.

Bei den fünf Jungs handelt es sich namentlich um Sänger Maurizio Lazzaroni, die beiden Gitarristen Stefano Valsecchi und Diego Riccobene, sowie Basser Simone Berti und Drummer Alessandro Benedetto. Die ersten paar Jahre verbringen sie wie jede Newcomerband mit Songwriting und der Suche nach diversen Auftrittsmöglichkeiten. So dauert es bis 2003, ehe sie mit "Neurasthenic" eine selbstfinanzierte EP auf den Markt bringen.

Damit landen sie nicht nur beim italienischen Rock Hard mehr als nur einen Achtungserfolg, sondern auch in diversen anderen Magazinen. Im Laufe der Zeit haben sie sich immer mal wieder ins Vorprogramm von Bands wie Caliban, Linea 77, Atrocity oder Fall Of Serenity geschlichen und rocken da ordentlich ab. Ihre 'Do it yourself'-Attitüde behalten sie bei und organisieren sich sogar zwei eigene Touren, die die Italiener nicht nur nach Deutschland, Holland und Belgien bringen, sondern sogar bis nach England.

Von Januar bis Juni 2006 konzentrieren sich Mainline auf die Arbeiten an ihrem Debüt "From Oblivion To Salvation" und sacken tatsächlich einen Deal mit dem deutschen Dioxzion Records Label ein. Die veröffentlichen das Album Mitte April 2007 und schicken sie direkt mit den Labelkollegen Ophydian und As We Fight auf Tour.

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