Porträt

laut.de-Biographie

MCF

Würzburg ist eine nette unterfränkische Stadt, die neben einer Festung und einer häuslichen Altstadt mit Julius Echter ein exzellentes Hefeweizen vorweisen kann. Auch musikalisch ist Einiges geboten: Nach dem 2000er Erfolg von Miles mit der Single "Perfect World" veröffentlichen MCF drei Jahre später ihr Debütalbum "Candy Floss & Spice".

MCF steht für "Motion Control Foundation" und besteht aus Fludid (Gesang), El Salvador (Gitarre), Lick (Bass) und Beatfreak (Schlagzeug). Nach eigenen Angaben kommen sie 1998 zusammen, nachdem sie beim Hören von Guns n' Roses' "Appetite For Destruction" den Beschluss fassen, selber Hand an die Instrumente zu legen. Wie der Name besagt, ist ihr Ziel, das Publikum zum Tanzen zu bringen.

Ihr Rezept besteht aus kitschigen Verkleidungen, krachigen Gitarren und einfachen Melodien. Ihren ersten großen Auftritt haben sie im Jahr ihrer Gründung beim Bizarre Festival, nachdem das Musikmagazin Visions ein Demolied auf einer beigelegten CD veröffentlichte, und sich die Leser dafür begeisterten.

Sie nehmen zwei Promo-CDs auf, sind aber vor allem auf der Bühne tätig. Neben eigenen Auftritten spielen sie auf Festivals und im Vorprogramm von Bananafishbones, In Extremo und The Sweet. Dennoch hapert es mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums, das im Sommer 2003 eineinhalb Jahre nach seiner Fertigstellung erscheint. Dafür sollen sie in der zweiten Hälfte des Jahres in der Teenie-Komödie "Triff Deinen Star" auf dem Bildschirm zu sehen sein.

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