Porträt

laut.de-Biographie

Gui Boratto

Seit Mitte der 90er Jahre ist er in seiner Heimat Brasilien als Produzent erfolgreich. In Europa muss Gui Boratto bis 2005 warten. Dann gelingt ihm mit einer Reihe von starken Releases auf dem Kölner Kompakt-Label der Durchbruch. Allen voran entwickelt sich sein Track "Arquipélago" zu einer Club-Hymne. Weitere Releases bei der Kompakt-Truppe, dem Pokerflat-Ableger Audiomatique und dem wieder zum Leben erweckten Traditionslabel Harthouse machen Gui Boratto zu einer festen Größe in der Techno-Szene.

Geboren wird Gui Boratto 1974 in der brasilianischen Metropole Sao Paulo. Dort startet er 1993 in der Werbebranche seine berufliche Laufbahn. Die eigentliche Leidenschaft gilt jedoch Musik und Architektur. Sein Talent spricht sich schnell herum, und so kann er in den folgenden Jahren mit internationalen Top-Künstlern wie Garth Brooks oder Manu Chao zusammen arbeiten. Dabei sammelt Boratto wertvolle Erfahrungen für die weitere Karriere.

Seit 2005 konzentriert er sich verstärkt auf seinen künstlerischen Output, sitzt viel im Studio und arbeitet an eigenen Tracks. Diese stoßen im A&R-Department von Kompakt auf offene Ohren. Boratto releast dort mehrere Maxis, die sich alle gut verkaufen und es zum Teil bis in die Playlists von Top-DJs wie Sven Väth oder Laurent Garnier schaffen.

Auf Kompakt debütiert Gui Anfang 2007 mit "Chromophobia" auch auf Albumlänge. Abwechslungsreich und nicht ausschließlich dem Dancefloor zugewandt, bringt die Scheibe Borattos Gespür für Sounds und Groove auf den Punkt.

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