Porträt

laut.de-Biographie

God Bless The Monkey Astronaut

Die fünf Kölner von God Bless The Monkey Astronaut haben sich dem klassischen Indierock verschrieben. Mal laut, mal leise schließen die Rheinländer die Lücke zwischen The National und den Weakerthans.

Nachdem sich die fünf Mitglieder vor der Bandgründung in katholischen Schulchören, Singer/Songwriter-Projekten und Kleinstadt-Hardcore-Combos austoben, finden sie sich im Jahr 2011 in Köln zusammen, um dem von allen Beteiligten geliebten Indierock-Genre die Ehre zu erweisen.

Monatelang schließen sich Stephan (Gesang), Christian (Schlagzeug), Thorsten (Bass), Boris (Gitarre) und Fritz (Gitarre) im heimischen Proberaum ein und tüfteln emsig an Songideen. Mit angezerrten Gitarren und frickelnden Strukturen entsteht in der Folge ein Soundgerüst, das sich irgendwo zwischen Bands wie The National, den Weakerthans und The Gaslight Anthem einordnen lässt. Die Jungs sind dermaßen heiß auf die große weite Business-Welt, dass sie sich ohne mit der Wimper zu zucken über die komplette Karneval-Saison im Studio verbarrikadieren, um ihr Debütalbum einzuspielen.

Das selbstbetitelte Werk wird im März 2012 in Berlin gemixt und einen Monat später in der Heimat unter der Regie von Andreas Diekmannshenke gemastert. Vor dem Release im Juli 2012 wird das Material auf diversen Gigs einem breiteren Publikum vorgestellt und beschert der Band ein durchgehend positives Echo.

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