Porträt

laut.de-Biographie

Dossche

Der Mann schmeißt nicht gerade mit vielen Fakten zu seinem Leben um sich. So beschränkt sich die Vita des Guido Dossche auf die jüngste Vergangenheit, in der sich der Kölner Berufspsychologe als charismatischer Sänger, streitbarer Texter und trashiger Schauspieler an der Seite von Chef-Arzt Bela B. und Pornoqueen Kelly Trump im B-Movie "Die Kinder der Nacht 2" profiliert.

Einen Ruf in der schwarzen Szene macht sich Guido Dossche 2001 mit seinem Debütalbum "Durch die Zeit", das mit seinen tanzbaren Elektro-Grooves in Verbindung mit fett-rockenden Gitarrenriffs dort weitermacht wo Oomph! und Rammstein den Brückenschlag in Richtung Breakbeat und Trip Hop scheuen. Gerade in den Clubs kommt "Durch die Zeit" bestens an, was nicht zuletzt auch dem Track "Ohne Ende Baby", einer Coverversion der HiNRG Discobombe "You Spin Me Round (Like A Record)" von Dead Or Alive, zuzuschreiben ist.

Seine Vorliebe für die 80er Jahre lebt Guido Dossche auch auf "Existenz", seinem zweiten Longplayer, aus. Dieses Mal muss der NDW-Synthie-Track "Dreiklangsdimensionen" von Rheingold als Vorlage herhalten. Mit dem neuen Album im Gepäck geht es im Herbst 2003 auf Tour. Unterstützt wird Frontmann Guido Dossche dabei von einer fünfköpfigen Band mit zwei Gitarristen, die dem Sound von Dossche auch live die nötige Schubkraft geben.

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