Porträt

laut.de-Biographie

Dommin

"Dommin is the sound of the brokenhearted", heißt es in der Presseinfo, als 2010 das offizielle Debüt "Love Is Gone" erscheint. Also nur was für Weicheier, Pupswindeln und Emos? Wohl kaum, denn die nach Bandgründer, Gitarrist und Sänger Kristofer Dommin benannte Band hat viel mehr zu bieten.

Den Grundstein legt Kristofer bereits 2000, als er in San Dimas, etwas außerhalb von Los Angeles, die ersten Songs schreibt. Über den Projektcharakter wächst die Band zum ersten Mal hinaus, als Billy James 2002 als Keyboarder dazu stößt. Allerdings konzentriert sich diese seit 2006 eher auf den Bass, da mit Konstantine ein neuer Mann den Job an den Tasten übernimmt.

In dieser Besetzung veröffentlicht das Trio in Eigenregie das Album "Mend Your Misery", das mit der im Gothic Rock angesiedelten Musik und der Stimme von Kris beeindruckt. Diese ähnelt der des Life Of Agony-Sängers Keith Caputo deutlich, wobei noch eine Spur Danzig mitschwingt. Textlich arbeitet der Sänger und Songwriter sein verkorkstes Leben auf und trifft damit den Nerv der Zeit.

Nachdem Drummer Cameron Morris das Line-Up 2007 komplettiert hat dauert es nicht lange und ein Deal mit Roadrunner Records ist unter Dach und Fach. Die schicken das Quartett sofort ins Studio, wo sie ein paar der Songs von "Mend Your Misery" und einige Neue aufnehmen. In den Staaten erscheint "Love Is Gone" bereits im August 2009, während Europa noch bis Ende Januar 2010 warten muss.

Alben

Dommin - Love Is Gone: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2010 Love Is Gone

Kritik von Michael Edele

Dark Swing, Loser-Walzer, Keith Caputo - ein starkes Debüt. (0 Kommentare)

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