Porträt

laut.de-Biographie

Dirtfedd

Über einen gemeinsamen Bekannten lernen sich 2002 Gitarrist Cameron Ruble und Shouter Dustin Travels kennen. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und schmieden in ihrer Heimatstadt Lincoln in Nebraska schon bald gemeinsame Pläne für eine Band.

So richtig ins Rollen kommt die Sache aber erst, nachdem die beiden über eine Annonce von Drummer Brock Wettstead stolper. Brock schleppt gleich noch den zweiten Gitarristen Eric Marshall an, mit dem er bereits in der letzten Band gespielt hat. In dieser Besetzung geben sie sich den Namen Dirtfedd, doch wirklich rund wird die Sache erst, als Will Holmes seine Dienste als Basser anbietet.

Mit ihm spielen sie die ersten Gigs in Nebraska, stocken ihre Besetzungsliste aber im April 2003 erneut auf und holen sich mit Jeff Goff einen Percussionisten in die Band. Nachdem Joe Fowler von Will den Bass übernommen hat, drehen sie richtig auf und spielen sich ins Vorprogramm von Bands wie Lamb Of God, Unearth oder God Forbid. Jeff fliegt bald wieder raus und macht Platz für Keyboarder Travis Wagner.

Musikalisch sind Dirtfedd schwer einzuordnen, mischen sie Metal mit Jazz, Blues, Southern Rock und Hardcore. Auf diesen extremen Sound wird Shawn Crahan aufmerksam, seines Zeichens Clown bei Slipknot. Der ist von den Jungs hellauf begeistert und bietet ihnen an, ihr Debüt zu produzieren. Außerdem gründet der Clown gleich noch sein eigenes Label Sopra Evil Records und nimmt Dirtfedd unter Vertrag.

Über Koch Records erscheint Ende Juni 2009 schließlich das Debüt "The American Nightmare". Zu der Zeit sind sie in den Staaten bereits mit Slipknot und Korn unterwegs.

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