Porträt

laut.de-Biographie

Death Destruction

Anfang Mai 2010 tut es einen großen Schlag und Evergrey sind auf einmal um drei Bandmitglieder ärmer. Nur sind die nicht einfach geplatzt, sondern haben allesamt ihre Papiere eingereicht, um sich fortan vollkommen auf ihr bis dato als Nebenprojekt laufendes Unterfangen Death Destruction zu konzentrieren.

Die Rede ist von Gitarrist Henrik Danhage, Basser Fredrik Larsson (der auch bei Hammerfall und mit Henrik bei None mitmischt) und Drummer Jonas Ekdahl, der zuvor schon bei In Flames ordentlich reingehämmert hat. Zusammen mit dem Dead By April-Shouter Jimmie Strimell (Ex-Nightrage/Cipher System) gründen sie 2004 ihre neue Band, der anfangs noch Evergrey-Keyboarder Rikard Zander angehört.

Allerdings geht es bei Death Destruction deutlich weniger melodisch, dafür um so härter zur Sache. Die Einflüsse hier sind eher bei Meshuggah, Pantera oder Lamb Of God zu suchen, wozu natürlich kein melodischer Gesang wie der von Tom Englund passt. Sondern eben das derbe Gebrüll von Jimmie Strimell.

Außer einem Demo im Gründungsjahr passiert die nächste Zeit nicht so wirklich viel, bis sie sich 2010 dafür entscheiden, alles auf eine Karte zu setzen. So erscheint Anfang 2011 zunächst die Live-EP "Fuck Yeah", ehe im November des selben Jahres das selbstbetitelte Debüt auf den Markt kommt.

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