Porträt

laut.de-Biographie

Dead Hearts

Buffalo, New York, ist die Wiege der Dead Hearts. Dort finden sich im Jahr 2004 Jeremy Smith, Pauly Issue (beide Gitarre), Derek Dole (Vocals), Tom Mayer (Bass) und Josh Heatley (Drums) ein, um aus Spaß ein paar Songs einzuknüppeln. Umso überraschter sind sie, als schon nach ihren ersten Shows sowohl Labels als auch Agenturen an die Jungs heran treten, die ihr Material raus bringen respektive das Quintett buchen wollen.

Die erste Demo erscheint unter dem Namen "The Words You Betray". Danach folgen die Dead Hearts dem Ruf der Bühnen und bringen auf vier nationalen Touren die Clubs zum Toben. Live-Erfahrung sammeln sie unter anderem mit Agnostic Front, Slapshot und 7 Seconds. 2005 erscheint das erste Full Length-Album "No Love, No Hope" auf dem Reclections Label. Das Album erweckt die Aufmerksamkeit eines alten Freundes der Band, Andy. Der ist selbst mit Every Time I Die erfolgreich. Nachdem er einen ihrer Livegigs miterlebt, rät er der Band, das Material an Ferret Records zu schicken.

Die haben zur Zeit der Anfrage zwar keinen aktuellen Bedarf, weil sie gerade genügend Bands gesignt haben, halten die Jungs aber auf dem Laufenden. Ein paar Monate später sehen Labelvertreter die Hardcoreler auf einem Konzert, kurz darauf ist der Plattendeal in der Tasche. Dann geht es mit John Naclerio (Senses Fall, My Chemical Romance) ab ins Studio für die Arbeiten an "Bitter Verses", einem Konzeptalbum über den Teufelskreis Schlaflosigkeit. Darauf mischen sie Hardcore mit Punk- und Rock-Einflüssen. Es erscheint im Oktober 2006 und sollte wohl das ein oder andere Hardcoreler-Herz höher schlagen lassen.

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