Porträt

laut.de-Biographie

Crockstahzumjot

"Diese Diskussion darum, was für enge Hosen wir tragen - das ist doch SO dämlich!" Ahzumjot bringt die Absurdität auf den Punkt: Statt an der Musik stört sich die Baggys tragende Szene an den bevorzugten Beinkleidern der unvermutet aufgetauchten Konkurrenz.

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In der zweiten Hälfte des Jahres 2011 schießen die etwas anderen jungen Rap-Acts förmlich aus dem Boden. Bei Mixery Raw Deluxe meint man gar, eine "neue Reimgeneration" übernehme das Ruder im hiesigen Hip Hop. Straßenrap? War gestern. Plötzlich drehen sich die Texte ums Erwachsenwerden, um Videospiele, ums Feiern. "Easy".

An vorderster Front mit dabei: Chimperators Phantom mit der Panda-Maske, der Nerdrevolutionär aus Rodgau und der Mann, der "Sepia Zu Gold" spinnt. Die Namen lassen sich prächtig kombinieren: Cro + Rockstah + Ahzumjot = Crockstahzumjot.

Auch, wenn die drei Herren über die ganze Republik verstreut residieren: Man kennt sich und ist via Internet – und den Kollegen Psaiko Dino, der wie Spinne Thekla in der Mitte des Netzes sitzt - ohnehin verknüpft.

Der gemeinschaftliche Schlag lässt nicht lange auf sich warten. Nach diversen gegenseitigen Gastauftritten, Produktions-Hilfestellungen und anderen geteilten Erlebnissen begeben sich Crockstahzumjot im Frühjahr 2012 zusammen auf Tour.

Den gegen sie gerichteten Spott schreiben sich die drei frech auf die eigene Fahne: "Hip Teens wear tight jeans" lautet das Motto ihrer Tour, mit der sie die Wellen ihrer Hypes absurfen.

Ihre Pressefotos sprechen für sich. Pandas! Dreiecke! Vierecke! Monty! Gamepads! Zocken > Ficken! Wer braucht schon Gesichter, wenn er all das haben kann?

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