Porträt

laut.de-Biographie

Bermuda Triangle

Die Wurzeln des Trios Bermuda Triangle sind in der Clubszene der norwegischen Landeshauptstadt Oslo zu finden. Dort drehen DJ Ariane und DJ Nils Noa seit Jahren erfolgreich die Turntables in den angesagtesten Clubs der Stadt. Zu den beiden Plattenkünstlern gesellt sich der Produzent Igor aka Jan-Tore Diesen, der seit 2003 mit seinen Acts regelmäßiger Gast in den nationalen Top-40 ist und sich zudem als Komponist von Film- und Fernsehmusik einen achtbaren Ruf erarbeitet hat.

DJ Ariane gehört zu Oslos erster DJ-Garde mit Residencies in Clubs wie Jazid oder Skansen, wo sie die Clubgänger mit einer Melange aus darken Deephouse-Tracks, Techno, Electro und Breaks zum Abtanzen bringt. 2003 bannt sie ihre ihre Mixkünste auf einen Silberling mit dem Titel "Don't Hank The DJ", einer Referenz an eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe in Oslo, die von DJ Ariane ins Leben gerufen wurde.

Der zweite DJ des Bermuda Triangle, Nils Noa, gehört spätestens seit seiner Einladung, in der renommierten BBC Radio One-Reihe "Essential Mix" an die Plattenspieler zu treten, zu den gefeierten Newcomern der norwegischen Elektronik-Szene. Kein Wunder, gehören doch so großen Namen wie Boy George, Paul Oakenfold, Sasha, John Digweed, Carl Cox oder Grandmaster Flash zur illustren Gästeschar bei BBCs "Essential Mix".

Als Bermuda Triangle bringt das Trio clubkompatible Downbeats mit natürlichen Instrumenten wie Trommeln, Flöten, Bass und Harfe zusammen, wovon das 2004er Debütalbum "Mooger Fooger" eindrücklich Zeugnis ablegt. Ebenfalls mit an Bord sind der Opernsänger Gjoril Songvoll und Agnete Maria, deren eigenwillige Stimme in der Tradition nordeuropäischer Chanteusen wie Björk steht. Vor allem im Vereinigten Königreich erfreut sich das zehnminütige Downbeat-Opus "Mooger Fooger" großer Beliebtheit.

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