Porträt

laut.de-Biographie

Barbara Panther

Wer den hoch geschätzten House-Guru Matthew Herbert als Produzenten für sein erstes Album gewinnt, der muss etwas Besonderes haben. Auf die belgische Musikerin und Performerin Barbara Panther trifft dies zweifellos zu.

Geboren in Ruanda, aufgewachsen in der belgischen Hauptstadt Brüssel, 2006 schließlich nach Berlin übergesiedelt, in die Musik Community eingetaucht und Kollaborationen mit Rhythm Monks, Kid 606, Jahcoozi und T.Raumschmiere auf den Weg gebracht. 2010 debütiert sie dann auch mit einem ersten Solorelease, der Maxi "Empire".

Die ist jedoch nur der Vorgeschmack auf den Longplayer, an dem sie in ihrem Berliner Studio längst zielstrebig arbeitet. Im Frühsommer 2011 ist es schließlich soweit und "Barbara Panther" erscheint auf dem Berliner Indielabel City Slang. In das eklektizistische Artistroster fügt sich Barbara Panther mit ihrem Sound bestens ein. In ihm tauchen Versatzstücke von Electro, Funk, und Soul genauso auf wie Referenzen an Punk und Techno.

An den Reglern im Studio sitzt Matthew Herbert, Unkonventionalist par excellence und einer der Produzenten, die es geschafft haben, sich auch außerhalb enger Szenegrenzen Respekt und Anerkennung zu erarbeiten. In seinen Produktionen lotet er die Grenzen zwischen den Genres aus und kreiert mit dieser Arbeitsweise seinen ganz eigenen Hybrid-Sound. Qualitäten, die eine ganze Reihe von bekannten Stars schätzen und Herbert bei zu sich ins Studio holen. Björk gehört genauso dazu, wie Roisin Murphy und The Invisibles.

Für Barbara Panther bedeutet die Unterstützung durch Matthew einen Start nach Maß. Jetzt liegt es an der in Berlin wohnhaften Belgierin die entfaltete Dynamik aufzugreifen und in weitere Studioproduktionen münden zu lassen.

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