Porträt

laut.de-Biographie

Assailant

Umeå in Nordschweden ist für den Metal von immenser Bedeutung, kommen dort doch Bands wie Meshuggah, Naglfar, Nocturnal Rites oder Persuader her. Auch Assailant stammen von dort und haben mit Persuader und Nocturnal Rites sogar noch mehr gemein: Bei allen steht ein Norberg an der Klampfe.

Die Norberg-Familie scheint relativ groß und vor allem musikalisch zu sein, denn alle drei sind an der Klampfe aktiv und bestimmen den Sound ihrer jeweiligen Bands maßgeblich. Bei Assailant ist es der jüngste Bruder namens Oskar, der die Band 2004 zusammen mit Basser Jocke Jonsson, Drummer Patrik Larsson und Keyboarder Peder Sandström anschiebt. Als sie mit Peder Sundquist einen ausdrucksstarken Sänger gefunden haben, machen sie sich daran, Songs für ein Demo auszuarbeiten. Um live spielen zu können, holen sie sich allerdings noch Marcus Sundbom als zweiten Gitarristen mit an Bord.

Nachdem sie ein Demo eingespielt haben, reicht Oskars Bruder Emil das Teil an Dockyard 1 weiter, die sich von dem Material begeistert zeigen. Ende 2005 ist der Deal mit dem Hamburger Label unter Dach und Fach und Assailant machen sich an die Aufnahmen zu ihrem Debüt "Nemesis Within". Die Scheibe erscheint im April 2006 und sowohl Emil, als auch Nils Norberg sind als Gäste darauf zu hören. Der Power Metal irgendwo zwischen Evergrey und Morgana Lefay macht Laune und verlangt eigentlich danach, live gespielt zu werden.

Allerdings wäre es noch untertrieben, die folgenden Gigs als spärlich zu bezeichnen, denn vom April 2006 bis zum Februar 2007 finden gerade mal drei Konzerte statt. Kein Wunder also, dass die Jungs mehr als genügend Zeit haben, neue Songs zu schreiben. Dennoch dauert es bis in den März 2008, ehe sich Assailant mit ihrem neuen Album "Wicked Dream" zurück melden. Ob sich mit dieser Veröffentlichung auf dem Livesektor mehr tut, bleibt abzuwarten.

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