Porträt

laut.de-Biographie

Anger As Art

Sänger und Gitarrist Steve Gaines hat in der kalifornischen Metal-Szene nicht nur einen exzellenten Ruf, sondern auch schon eine nicht zu verachtende Geschichte hinter sich.

Zum ersten Mal lässt der Mann als Fronter von Abattoir aufhorchen. Deren Debüt "Vicious Attack" singt er ein. Bei denen steigt er bald wieder aus, um sich bei Bloodlust zu verwirklichen. Zur Jahrtausendwende ist er azwar wieder bei Abattoir dabei, doch hält ihn das nicht davon ab, diverse andere Projekte zu starten bzw. bei einigen anderen Bands mitzuspielen.

Da wären zum einen Pagan War Machine, Dreams Of Damnation oder Tactics zu nennen. Nicht weniger wichtig ist sein Soloprojekt namens Anger As Art. Das gleichnamige Debüt spielt der Kerl komplett im Alleingang ein. Als es im April 2006 in Europa erscheint, stehen ihm allerdings schon ein paar Musiker zur Seite. Aus dem Soloprojekt hat sich eine Band entwickelt, die den Old School-Thrash mit entsprechender technischer Finesse ausstattet.

Beim Zweitling "Callous And Furor" erhält Steve Unterstützung von Klampfer William Rustrum (Hanger 18/Raven Mad), Basser Javier Marrufo (New Eden) und Dreams Of Damnation-Drummer Mars Castro. Außer wenigen Einzelgigs, die auf den amerikanischen Kontinent beschränkt sind, wird es wohl auch in naher Zukunft nichts live zu sehen geben.

Das tolle an der Scheibe bleibt dennoch, dass man ihr zu jeder Zeit den Spirit der Bay Area anmerkt, in der Bands wie Heathen, Exodus, EvilDead oder Agent Steel ihren Ursprung haben.

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