Porträt

laut.de-Biographie

All Out War

Die New Yorker Hardcore-Szene hat schon immer gern mit Metal-Elementen gespielt. Vor allem Bands wie Cro-Mags oder Merauder haben diese beiden Strömungen oft miteinander verbunden. All Out War beschreiten ab 1991 ähnliche Wege.

Shouter Mike Score, der ehemalige Merauder-Klampfer Chris Bozeth, Basser Tom Connelly und Drummer Sam Carbone rufen die Band ins Leben. Allerdings brechen All Out War nach zwei Demos und der EP "Destined To Burn" Mitte der 90er auseinander, es herrscht erst einmal wieder Ruhe im Schacht.

1997 holt sich Chris die Gitarristen Jim Antonelli und Taras Apuzzo, Basser Eric Carrillo und Drummer Jesse Sutherland neu ins Boot. In dieser Besetzung nehmen All Out War das Debüt "Truth In The Age Of Lies" auf, das noch im gleichen Jahr erscheint und dem bereits 1998 "For Those Who Were Crucified" folgt.

Zusammen mit Buried Alive und Reach The Sky und Shadows Fall rocken All Out War quer über den Kontinent, lösen sich nach einem Gig auf dem New England Metal Fest 2001 allerdings schon wieder auf. Eine Benefiz-Show für den legendären Club CBGB's in New York bringt sie aber einmal mehr zusammen.

So folgt 2003 der dritte Streich. Chris, Taras und Jesse werden mittlerweile von Gitarrist Jose Segarra und Basser Andy Pietroluongo unterstützt und bieten nach wie vor eine derbe Mischung aus Hardcore und Thrash Metal. Dass auch diese Besetzung nur ein paar Touren hält, kratzt Chris wenig. Er unterrichtet mittlerweile als Geschichtslehrer an einer High School.

All Out War startet 2007 den nächsten Versuch. Das überrascht kaum noch jemanden. Auf "Assassins In The House Of God" sind Shouter Chris, die beiden Gitarristen Brad Mader und Jim Bremer, Basser Eric Carrillo und Drummer Lou Medina zu hören. Als fast schon erstaunlich muss man eher die Tatsache bezeichnen, dass dieses Line-Up ganze drei Jahre später auch "Into The Killing Fields" einholzt.

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