Porträt

laut.de-Biographie

UnSun

Gitarrist Mauser ist in der Metal-Szene dank seiner Tätigkeit bei der polnischen Death Metal-Institution Vader bekannt. Allerdings steht dem Mann mit der Zeit der Sinn auch nach ganz anderen, melodischeren Dingen und so ruft er sein Nebenprojekt Unseen ins Leben.

Dabei bewegt er sich musikalisch eher im elektronisch angehauchtem Gothic Metal und holt sich zu diesem Zweck die durchaus ansehnliche Sängerin Aya dazu. Um aus dem Projekt eine richtige Band zu machen, stoßen mit der Zeit noch der Vesania-Basser Heinrich und der Indukti-Drummer Vaaver zu den beiden. Außerdem weicht Mauser von Unseen ab und ändert den Namen lieber in UnSun. Als die Formalitäten geklärt sind, geht es im Winter 2006 schließlich zum ersten Mal gemeinsam ins Studio, um dort das erste Demo aufzunehmen.

Anfang des folgenden Jahres geht dieses Demo an verschiedene Labels raus und Mystic Production bekommen schon bald den Zuschlag für Polen. Schon bald geht es wieder ins Studio, um dort die Arbeiten an ihrem Debütalbum anzugehen. "The End Of Life" ist Anfang 2008 in trockenen Tüchern und im Sommer des Jahres unterzeichnen UnSun einen Deal mit Century Media. Somit erscheint das Album auch im Rest Europas und zwar Ende September.

Wenige Tage vor der Veröffentlichung geben sowohl Vader, als auch Mauser ein Statement ab, in dem beide Parteien erklären, dass der Gitarrist und die Band getrennte Wege gehen. Mauser will sich voll auf UnSun konzentrieren und sucht, laut eigener Aussage, musikalisch neue Wege. Ob das die richtige Entscheidung war? Gegen ähnlich gelagerte Bands mit weiblichem Gesang wie Lacuna Coil oder Evanescence kommt Aya trotz prall gefülltem Dekolleté kaum an.

Das ändert sich auch auf dem zweiten Album "Clinic For Dolls" nicht. Ihren Deal bei Century Media sind sie jedenfalls bereits wieder los und veröffentlichen ihre zweite Scheibe über das polnische Label Mystic Productions.

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UnSun Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst.

Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Die Polen langweilten das Publikum und wohl auch sich selbst., UnSun | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl)

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