Porträt

laut.de-Biographie

The Grotesquery

Rogga Johansson schreibt ungefähr zwanzig Death Metal-Songs. Pro Tag. Nicht umsonst hat der Mann mit Paganizer, Ribspreader, Demiurg, Bone Gnawer und gefühlten tausend anderen Bands zahlreiche Eisen im Feuer.

2009 juckt es ihn jedoch in den Fingern, ein weiteres Projekt an den Start zu bringen. Nachdem er mit ehemaligen Death/Massacre-Fronter Kam Lee bereits bei Bone Gnawer gearbeitet hat, will er diese Zusammenarbeit fortsetzten und ruft aus diesem Grunde 2009 The Grotesquery ins Leben.

Nach ein paar Gesprächen sind sich die beiden handelseinig und legen fest, dass man sich textlich auf die Geschichten und Gedichte von H.P. Lovecraft, Ambroce Bierce und Edgar Allen Poe stützen will. Gestalt nimmt dies wenig später in Form von "Tales Of The Coffin Born" an.

Um diese Idee entsprechend umzusetzen, kommen noch Basser Johan Berglund (This Haven) und Drummer Brynjar Helgeton (Liklut) ins Spiel. Das Ergebnis erscheint 2010 über Cyclone Records und spricht jedem Oldschool-Death Metal-Fan aus der morbiden Seele.

Vergleiche mit Massacre, Obituary oder Benediction sind schnell gezogen, wobei The Grotesquery noch mit diversen Dialog-Intros zu den Songs aufwarten. Diese sind auf dem zweiten Album "The Facts And Terrifying Testament Of Mason Hamilton: Tsathoggua Tales" leider nicht mehr zu finden, doch die Story knüpft nahtlos an den Vorgänger an.

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