Porträt

laut.de-Biographie

The Draytones

Argentina meets England: Gitarrist Gabriel Boccazzi stammt aus Buenos Aires, landet irgendwann in London und trifft dort auf den im britischen Grimsby geborenen Drummer Luke Richardson. Genau genommen werden die beiden einander im Konzert-Club The Pleasure Unit vom Besitzer vorgestellt. Man versteht sich auf Anhieb blendend und entschließt sich 2006, The Draytones zu gründen.

In Boccazzis Camdener Wohnung entstehen erste Songs. Bassist Chris Le God komplettiert das Line-Up vorerst, den Gesangspart teilen die Gründungsmitglieder unter sich auf. Seinen ersten Auftritt gibt das anglo-argentinische Trio im Vorprogramm von The Hoosiers, die Richardson schon länger kennt.

Nach gerade einmal zwei Shows fragen 1965 Records (The View, The Metros, Ripchord) via MySpace-Nachricht an und bitten The Draytones, ein weiteres Konzert im Londoner Pub The Windmill zu spielen. Der Vertrag folgt beim Gig. Hier lernen die Drei auch Produzent Stan Kybert (Oasis, Paul Weller, Massive Attack) kennen, der daraufhin mit ihnen zusammenarbeitet.

2007 feilt man eifrig an den Debütsongs, Anfang 2008 steigt Keyboarder Alex Gazetas ein. Mit ihrem Sixties-lastigen Indie-Rock beeindrucken The Draytones auch Paul Weller, der sie persönlich bittet, seine UK-Tour im Mai des Jahres zu supporten. Im selben Monat erscheint die LP "Up In My Head", die klanglich stark an The Kinks, aber auch an The Who oder Fab Four erinnert und bei der heimischen Presse gut ankommt.

Da verwundert es umso mehr, dass Keyboarder Gazetas am 12. Februar 2009 schon wieder seinen Hut nimmt. Als Ersatz engagiert man Andy Pickering, der zusätzlich noch an der Rhythmus-Gitarre unterstützt.

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