Porträt

laut.de-Biographie

The Amplifetes

Wenn man schon für Kelis, Britney Spears, Kylie Minogue und Madonna produziert und Songs geschrieben hat, ist es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis es einen selbst auf die Bühne zieht. So geschehen bei Henrik Jonback: Der schwedische Produzent, Songwriter und Musiker, seines Zeichens mitverantwortlich für Smasher wie Britneys "Toxic" oder "How I Roll", tut sich 2008 mit Henrik Korpi, Peter Ågren und Tommy Spaanheden zusammen. Die vier wollen einen Bandnamen, der nach Rock klingt, aber auch etwas von einer 60s Girl Band hat, und gründen The Amplifetes.

2010 folgt die Debüt-LP. Als Vorbilder nennt das Quartett ELO, The Ramones, David Bowie und 60s Psychedelic Rock, heraus kommt mal recht herkömmlicher, mal etwas spielerisch-experimentellerer Elektropop, vornehmlich für die Tanzfläche. Die nötige Credibility fürs Indiepublikum bringen Jonback und Kollegen ohnehin mit: Fürs Debüt von Miike Snow steuerte selbiger mal eben die Überhits "Animal" und "Black & Blue" bei.

Was als "left-handed side project" beginnt, formiert sich nach dem Debütrelease zusehends zu einer "full-grown band": Zwei Jahre Tour durch Europa lassen auf weiteren Output hoffen. Der folgt im Sommer 2012, als The Amplifetes den neuen Song "Where Is The Light" präsentieren. Ein Jahr später veröffentlichen sie den gleichnamigen zweiten Langspieler, der musikalisch ähnliche Richtungen einschlägt wie das Debüt drei Jahre zuvor.

Die Nähe zu den Landsmännern von Miike Snow ist kaum zu überhören, auch wenn The Amplifetes bisher nicht so einschlagen wie Karlsson, Winnberg und Wyatt. Die richtige Attitüde bringen sie allemal mit: "We provide the spots but people have to draw the full picture themselves."

Alben

Videos

Video Video wird geladen ...

Noch keine Kommentare