Porträt

laut.de-Biographie

Swashbuckle

Es ist sich ja niemand mehr zu blöd, seiner eigenen Musik entweder selbst oder von irgendeinem angebrüteten Werbefuzzi einen extra dämlichen und unglaublich innovativen Namen geben zu lassen. Dass die Ergüsse sich dabei eigentlich kaum von denen Tausender anderer Bands unterscheiden, spielt eine untergeordnete Rolle.

Viel wichtiger ist, sich textlich mit Wikingern, Piraten oder vielleicht dem Sexualverhalten von Ü-30-Partygängern zu befassen. Entsprechend hätten wir also Viking Metal, Pirate Metal oder Homefucking Metal. Die aus New Jersey stammenden Swashbuckle spielen eigentlich Thrash Metal, rennen aber gern in Piratenkostümen rum und finden Long John Silver viel cooler als John Wayne. Entsprechend nennen sie ihre Mucke Pirate Thrash.

Zumindest verfügen sie über ihren ganz eigenen Humor und drücken immer wieder ein paar ungewöhnliche musikalische Aspekte in ihre Musik. Namentlich muss man sich dem Image auch anpassen. So geben sich Bassist und Shouter Patrick 'Pat' Henry Namen wie Admiral Nobeard, Gitarrist Justin Greczyn gefällt sich als Commodore RedRum und Dummer Mike Soganic mimt den Captain Crashride. Nachdem sie 2005 zusammen gefunden haben, veröffentlichen sie das "Yo Ho"-Demo und lassen 2006 ihr Debüt "Crewed By The Damned" kielholen.

Ende 2007 spielen Swashbuckle eine erste, ausgedehnte Tour an der Ostküste und bis hinein in den Mittleren Westen der USA. Danach kommen sie über Umwege in Kontakt mit Nuclear Blast Records. Die nehmen die drei Piratenfanatiker unter Vertrag und veröffentlichen Ende 2009 das zweite Album "Back To The Noose".

Nach diversen Festivals in Europa sind sie im Herbst als Teil der Paganfest-Tour mit Korpiklaani, Alestorm, Unleashed und anderen unterwegs. So ganz nebenbei verbindet sie mit dem Guns N'Roses-Gitarristen Ron 'Bumblefoot' Thal eine enge Freundschaft. Der spielt nicht nur auf "Back To The Noose" und produziert das Ding, sondern bucht die Jungs auch oft als Liveband für seine Soloshows.

Der Captain ist derweil von Bord gegangen und hat seine Pflichten hinter den Drums an Bootsmann Collins aka Paul Christiansen abgegeben. Live lassen sich Swashbuckle gern von Cabinboy Arsewhipe an den Keyboards und Rowin Joe Po an der Gitarre unterstützen. Für die Aufnahmen für das Anfang September 2010 erscheinende "Crime Always Pays ..." verlassen sich die drei aber auf ihre eigenen Fähigkeiten.

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Summer Breeze 2011 Kielholen für Thrasher

Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele) Kielholen für Thrasher, Summer Breeze 2011 | © laut.de (Fotograf: Michael Edele)

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