Porträt

laut.de-Biographie

Sinergy

Der Startschuss zu Sinergy fällt im Sommer 1997 in Schweden und wird von Kimberly Goss abgefeuert, die schon mit Bands wie Dimmu Borgir, Therion und Ancient Erfahrungen gesammelt hat. Bisher eher am Keyboard bekannt, greift sich die kleine Lady nun das Micro und weiß an diesem durchaus zu überzeugen.

Mit zur Ursuppe gehört Jesper Strömblad (In Flames und der finnische Children Of Bodom Sänger/Klampfer Alexi Laiho. Für den Bass kann man Sharlee D'Angelo (Merciful Fate, Witchery) verpflichten, die Drums verprügelt Runny Milianowicz. In dieser Besetzung entert man die Fredmann Studios in Schweden und zimmert "Beware The Heavens" ein. Das Album zeigt sehr gute Resonanzen, man tourt erfolgreich in Japan und ein Nachfolger versteht sich von selbst.

Als Kimberly Anfang '99 dann nach Finnland zieht, wird die Zusammenarbeit mit den drei Schweden so gut wie unmöglich. Man einigt sich also darauf, dass auf dem nächsten Sinergy Album ein paar Finnen mehr spielen sollen, was die Sprache auf Gitarristen Roope Latvala (ex-Waltari, To/Die/For), Drummer Tommi Lillman (auch To/Die/For) und Basser Marco Hietala (Tarot) bringt. Um sich mit den Jungs richtig warm zu spielen, folgt eine Tour durch Europa, bevor man wieder ins Studio geht, um den Nachfolger "To Hell And Back" aufzunehmen. Dieser wird dann nicht nur in Europa entsprechend live promoted, sondern auch in Mexiko.

Auf "Suicide By My Side" muss man also etwas länger warten, doch im Januar 2002 steht die Scheibe in den deutschen Regalen. Für Drummer Tommi ist es die letzte Aufnahme mit Sinergy, da er die Band kurz darauf verlässt. Mit Janne Parviainen, der auch schon die Felle bei Waltari verdrosch, geht es demnächst auf Tour um den Globus. Marco Hietala verlässt Sinergy aber schon bald, um sich Nightwish anzuschließen.

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