Porträt

laut.de-Biographie

Rozi Plain

Eine junge Frau alleine auf der Bühne mit einer E-Gitarre. Was sich im ersten Moment anhört wie PJ Harvey in den 90er Jahren ist stattdessen eine Singer/Songwriterin aus dem Ende des ersten Jahrzehnts des neuen Jahrtausend mit dem Künstlernamen Rozi Plain.

1986 als Rosalind Leyden in Winchester geboren, zieht es sie nach Bristol im Südwesten Englands, wo sich eine lebendige musikalische Szene entwickelt hat. Als Teil eines folkigen Kollektivs gründet sie das Label Cleaner Records. Ihren Lebensunterhalt verdient sie auf den Fähren, die die breite Mündung des Flusses Avons überqueren.

Ihr schnörkelloses Debüt "Inside Over Here" (2008) sorgt auch jenseits des Atlantik für Interesse. Devendra Banhart ist begeistert, wie auch KT Tunstall und James Yorkston. In der Heimat kommen ihre Stücke im Spartensender BBC6 unter.

"Joined Sometimes Unjoined" (2012), aufgenommen mit der Unterstützung der Bristoler Szene, klingt etwas kantiger, bleibt aber noch im Bereich des Anti-Folk. Mit ihrer E-Gitarre kommt Plain auch für einige Konzerte nach Deutschland.

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