Porträt

laut.de-Biographie

Robert Natus

Mit dem Track "Hardcore Salsa" schießt Robert Natus zusammen mit Arkus P. 2004 innerhalb kürzester Zeit an die Spitze der Dance-Charts. Die Latin-Techno-Nummer wird von DJ-Größen wie Carl Cox gespielt und wächst sich zum Sommer-Hit 2004 aus. Mehr als 70 Releases hat Natus zu diesem Zeitpunkt bereits auf seinem Konto und das bei einer Produzenten-Karriere, die erst 2001 ihren Anfang nimmt.

Seither releast der 1981 geborene Natus wie im Akkord. Teils unter seinem eigenen Namen, teils unter seinen Pseudonymen Brainshaker, Mekaneck und Pneumatik. Dem harten Style seiner Produktionen entsprechend, finden die Natus-Vinyls auf Labels wie Compound, Holzplatten, Fine Audio Recordings oder Blitzkrieg ein Zuhause.

Zudem bringt er mit Bitshift Music 2003 sein eigenes Label an den Start, auf dem sich mit DJ Rush, Arkus P. und Sven Wittekind die Schranz-Elite ihr Stelldichein gibt. Durchweg harte Kost legt Robert Natus auch auf die Plattenteller, wenn er als DJ durch die Clubs reist oder einen Mix auf CD pressen lässt.

So geschehen bei "Schranz And Loops 2"und "Schranz Total Vol. 5", die mit Künstlern wie Eric Sneo, Monika Kruse, Mauro Picotto, Marco Remus oder DJ Ghost kräftig nach vorne gehen. Druckvoll und direkt präsentiert sich auch das erste Album von Robert Natus. Kein Wunder, dass der 2005 erscheinende Longplayer den Titel "Straight" trägt.

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