Porträt

laut.de-Biographie

Revolver

Revolver ist das Nebenprojekt von Such A Surge Drummer Carsten "Antek" Rudo und dem Gitarristen Lutz Buch, der über Jahre hinweg Roadie bei der Braunschweiger Crossover-Formation war. Ein erstes Demo entsteht bereits im Zeitraum 1996-97 mit dem Titel "Soil". Ungefähr drei Jahre später nehmen Antek und Rudo die "Unholy Mother Of Fuck EP" als Demotape auf, die bereits zwei Tracks ("What's My Name" und "Broken Glass") des kommenden Longplayers von Revolver enthält.

Im Jahr 2000 legen Such A Surge eine künstlerische Pause ein, u.a. wird dem Hardcore Nebenprojekt Pain In The Ass mehr Priorität eingeräumt, das im folgenden Jahr "Spain" bei Island Mercury veröffentlicht. Antek und Lutz rekrutieren den in Braunschweig ansässigen Halbschweden Henrik Schwanniger als Bassisten. Die Position am Mikro bleibt bis zu den Aufnahmen des Debutalbums vakant.

Diesen Job übernimmt dann der Schwede Jens C. Mortensen, 14 Tage vor Produktionsbeginn in den Stockholmer "Sunlight Studios" von Revolvers Wunschproduzenten Tomas Skogsberg, der zuvor u.a. die Hellacopters, Backyard Babies und diverse Grunzmetal Kombos wie Entombed oder Unleashed betreute. Im Herbst 2001 bringen Zomba Records zunächst nur in Deutschland "The Unholy Mother Of Fuck" heraus, der Rest muss sich noch etwas gedulden. Außerdem können Revolver den Support Slot ergattern für die schwedischen Sleazerocker Hardcore Superstar bei deren Herbsttournee in deutschen Landen.

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