Porträt

laut.de-Biographie

Raintime

Gitarrist Matteo Di Bon, Keyboarder Claudio Coassin und Drummer Matteo Barzan schließen sich 1999 im italienischen Maniago zusammen. Musikalisch wollen sie sich vielen ihrer Landsleute anschließen und frönen dem melodischen Power Metal. Kaum haben sie mit Francesco Rossi einen zweiten Klampfer und mit Michele Colussi einen Basser an der Hand, gehts auch tatsächlich los.

Sie absolvieren die ersten Liveauftritte und das erste Demo lässt ebenfalls nicht lange auf sich warten. Allerdings handelt es sich bei den Songs auf "Jump In The Past" um rein instrumentale Nummern. Wenig später räumt Matteo Barzan seinen Platz hinter den Drums und Enrico Fabris gibt den Takt an. Claudio hängt das Keyboard zwar nicht an den Nagel, krallt sich aber zusätzlich noch das Mikrofon. Im Herbst 2002 steigt Francesco aus und Giovanni Buora übernimmt vorrübergehend die zweite Gitarre.

In dieser Besetzung entern Raintime die New Sin Audio Design-Studios und beginnen mit den Arbeiten an "Tales From Sadness". Allerdings klappt die Sache mit Giovanni nicht so recht, weswegen Carlo Nadalin einspringt, der bereits live das ein oder andere Mal ausgeholfen hat. Festes Mitglied wird Carlo dennoch nicht, denn letztendlich übernimmt ein Kerl namens Luca Michael Martina. Es dauert allerdings, ehe sie für die Scheibe ein Label finden und so erscheint das Album erst im Mai 2005 über Arise Records.

Zwar greifen sie sich den Support Slot für die Europatour von Secret Sphere und Royal Hunt ab, doch die fällt wenige Stunden vor dem ersten Gig in München auf einmal ins Wasser. Inzwischen haben Raintime mit Andrea Corona einen zweiten Keyboarder in der Band, um Claudio live zu entlasten. Da an der Livefront zunächst nicht viel läuft, konzentrieren sich die Italiener lieber wieder aufs Songwriting und legen in Sachen Härte eine ganze Schippe drauf.

Kaum haben sie die Songs im Kasten, geht es zu Produzent Tommy Hansen (Helloween, Pretty Maids) nach Dänemark, der das Album abmischt. Bei Lifeforce finden sie eine neue Heimat. Ende Mai 2007 erscheint die zweite Scheibe "Flies & Lies". Der Großteil der Songs bewegt sich im melodischen Death Metal-Bereich und weist diverse Parallelen zu Bands wie Soilwork oder Children Of Bodom auf.

Von der Presse wird die Band weitgehend abgefeiert, doch live passiert nach wie vor nicht viel. Schließlich machen sie sich Mitte 2009 mit dem zweiten Gitarristen Daniele 'Acido' Bressa an die Arbeiten zum nächsten Album. Auf "Psychromatic" gehen sie wieder eine Spur melodischer zu Werke und lassen den Death Metal-Einfluss weitgehend außen vor.

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