Porträt

laut.de-Biographie

No Bragging Rights

Das kalifornische Riverside scheint eine gesunde Musikszene zu haben, zumindest in Sachen melodischer Hardcore. So gründet Shouter Mike Perez seine Truppe No Bragging Rights 1999 im zarten Alter von 15 Lenzen. Damit kommt er in den meisten Läden in den Staaten noch nicht mal rein und Alkohol ist eh nicht.

Dank der großen Szene ist es aber nicht schwer, immer wieder Musiker zu finden, die dennoch mit dem Knirps ihre Zeit verbringen und die ersten Demos aufnehmen. Kaum ist die Volljährigkeit erreicht, haben sie das Debüt "Because You Believe In Something Beyond Them", welches sie jedoch noch in Eigenregie aufnehmen müssen. Auch die folgende EP "The Anatomy Of A Martyr" gehen sie noch auf eigene Faust an und treten danach ihre erste Tour abseits der Westküste an.

Das macht Pure Noise Records langsam aber sicher auf Mike und seine Mitstreiter aufmerksam. Nachdem sie die EP neu aufgelegt haben, schiebe sie Anfang 2009 das nächste Album "The Consequences Of Dreams" nach und schicken No Bragging Rights mit Bring Me The Horizon und zahlreichen anderen Bands auf die Bühne des Taste Of Chaos Festivals.

Eine unermüdliche Tour Ethik gehört in den Staaten als kleine Band zum guten Ton und so sind sie immer wieder im Vorprogramm von Asking Alexandria, Emmure oder Carnifex unterwegs. Das Tourleben fordert immer wieder seinen Preis und so bleibt der ein oder andere Wechsel nicht aus. Gitarrist Christian Lee und Drummer Martin Alcedo halten Mike seit 2005 die Treue und Gitarrist Daniel Garrow ist ebenfalls schon seit dem zweiten Album dabei.

Doch Basser Rick McDonald nimmt 2011 seinen Hut und gibt an Ryan Warrell ab. Der gibt seinen Einstieg auf ihrer 'Beautiful And Spineless'-Headliner Tour und spielt auch auf "Cycles" mit, das im März 2013 auch in Deutschland erhältlich ist.

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