Porträt

laut.de-Biographie

Mattias Hellberg

Die skandinavische Schule der Singer/Songwriter erfreut sich großer Beliebtheit, nicht nur in den Heimatländern. Zu den wandlungsfähigsten Vertretern gehört der Schwede Mattias Hellberg.

1973 in Karlstad geboren, beginnt seine musikalische Karriere in rockigen Gefilden, als Gitarrist der Band Ugly Jake, die sich später in Nymphet Noodlers umbenennt. Als 1996 Schluss ist, steigt er für ein Album und eine US-Tour bei den Hellacopters ein.

Dass in seiner Brust auch ein akustisches Herz schlägt, hat sich zu diesem Zeitpunkt mit einem Gastspiel bei der Alt Country-Band Allimony gezeigt. 1999 nimmt er mit Martin Hederos von Soundtrack Of Our Lives das Album "Hederos & Hellberg" mit Coverversionen mehr oder weniger bekannter Songs auf. Die Resonanz ist so groß, dass während der Tour aus Kneipen Konzerthallen werden, darunter auch als Vorband für Ryan Adams.

Das zweite Album des Duos ("Together In The Darkness", 2001) enthält neben Covers auch eigene Stücke. Danach endet das Projekt, Hellberg musiziert in den folgenden Jahren als Teil von Hederos Stammband und beteiligt sich an einer Vielzahl weiterer Projekte. 2004 veröffentlicht er mit "Solowork" das erste Album unter eigenem Namen.

Mit einer Begleitcombo namens White Moose nimmt er 2008 das lärmende "Out Of The Frying Pan Into The Woods" auf. Dass ihm die leisen, eindringlichen Töne mindestens genauso gut liegen, stellt er 2011 mit dem zweiten Album unter eigenem Namen, "High In The Lowlands", unter Beweis.

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