Porträt

laut.de-Biographie

Luca Turilli's Rhapsody

Am 16. Augst 2011 platzt im Rhapsody Of Fire-Lager die Bombe: Gitarrist Luca Turilli trennt sich in aller Freundschaft vom Rest der Band.

Damit sind Rhapsody Of Fire aber nicht am Ende, denn Sänger Fabio Lione (der nach wie vor im Gespräch als Nachfolger von Roy Khan bei Kamelot ist) und Keyboarder Alex Staropoli werden fortan mit den Gitarristen Tom Hess und Roberto De Micheli, sowie den Holzwarth-Brüdern Alex (Drums) und Oli (Bass) weiter machen.

Luca packt sich dafür den alten Rhapsody Of Fire-Basser Patrice Guers ein und holst sich noch Gitarrist Dominique Leurquin und ebenfalls Drummer Alex Holzwarth ein, was wohl sicherstellen dürfte, dass die beiden Bands nicht gleichzeitig auf Tour gehen. Sänger Alessandro Conti präsentiert die Band erst Ende März 2012, obwohl der Mann schon einige Monate zuvor seinen Posten eingenommen hat.

Alessandro studierte - genau wie Luciano Pavarotti - an der Corale Lirica Rossini und gibt seinen Einstand mit der Band auf dem Ende Juni erscheinenden Debüt "Ascending To Infinity". Entgegen der ursprünglichen Ankündigung wird Luca nicht einfach unter dem alten Rhapsody-Banner weitermachen, sondern als Luca Turilli's Rhapsody.

Es dauert nicht lange und allen Beteiligten wird klar, dass es nicht funktioniert, wenn Alex sowohl bei Rhapsody Of Fire, als auch bei Lucas Ableger spielt. Deswegen verabschiedet sich der Drummer bei Luca und dem Rest, um mit seinem Bruder weiterhin bei den Feuerrhapsodianer aktiv zu bleiben. Seinen Job übernimmt der nächste Alex, mämlich Alex Landenburg, der auch bei Axxis und Mekong Delta spielt.

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