Porträt

laut.de-Biographie

Liza23

Fünf junge Münchner machen sich 2006 auf, eine Band zu gründen. Die 23 im Namen rührt nicht etwa von mysteriösen Ereignissen in Oberbayern, hier geht alles ganz gewohnt und bekannt zu: In der Band spielen schlicht und einfach 2 Männer und 3 Frauen.

Ebenso klassich ist die Kennenlern-Geschichte der Gruppe: Sängerin Liza und Gitarrist Julian treffen sich auf einer Party und machen dort zusammen Musik, worauf der Wunsch Form annimmt, eine Band zu gründen. Cleo, die eigentlich klassisches Klavier gelernt hat, lernt die beiden über gemeinsame Freunde kennen. Zusammen mit Nicky, die extra für die Band Bass lernt, treffen sie dann auf Chris, der mit den anderen zwar schon seit längerem befreundet ist, aber erst jetzt als Schlagzeuger in Frage kommt. 2006 steht die Band schließlich.

In, um und um München herum spielen sie ab 2007 die ersten Konzerte. Noch ganz ohne Plattenfirma im Hintergrund pressen sie die ersten vier Tracks 2009 auf eine EP. Nach großem Erfolg bei der Musiknachwuchsförderung der Intiative Musik nehmen die fünf dann auch das erste Album in Eigenregie auf. Im gleichen Jahr gewinnen sie den Bayerischen Musiklöwen als beste Nachwuchsband.

2010 winkt endlich der große Erfolg und die Riesenbühne. Sie spielen mit ihrem Power-Pop neben Culcha Candela und Rainhard Fendrich als Co-Headliner des "Sommernachtstraum" im Münchner Olympiastadion und sind mit den Killerpilzen auf Tour. Ein Sommernachtstraum ist dann wohl auch die Veröffentlichung des gleichnamigen Debüts, jetzt mit Plattenfirma, im Juli 2010.

Alben

Liza23 - Liza23: Album-Cover
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2010 Liza23

Kritik von Katja Scherle

Das wilde Leben spiegelt sich nicht im glattpolierten Klang. (0 Kommentare)

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