Porträt

laut.de-Biographie

Leo Can Dive

Duisburg im Ruhrpott ist nicht gerade bekannt dafür, die Metropole für gute Rockmusik zu sein. Doch vier Teenager beschließen, dass es eine Alternative zur bisher einfallsreichsten Geschäftsidee Umzugsunternehmer gibt: Rockstar.

Deshalb gründen Matthias Schmitz (Gesang/Gitarre), Guido Conrad (Schlagzeug), Andrè Lapehn (Bass) und Leonard Schupper (Lead Gitarre) kurzerhand die Band Leo Can Dive. Namensgeber ist übrigens Leadgitarrist Leonard, der zwar weder besonders gut tauchen oder schwimmen kann, dafür aber als Letzter in die Band kommt.

Die vier sind große Fans der Grunge- und der Pop-Punk Szene um Green Day und andere. Deren Melodien, Geradlinigkeit und mitreißenden Chöre werden zu den Grundbausteinen des Sounds, der Leo Can Dive ausmacht. 2005 bringen sie ihre erste EP "Gatecrasher" heraus und sahnen damit kräftig bei einem MTV-Contest ab. Kurz darauf unterzeichnen sie einen Vertrag bei Virgin und touren im Vorprogramm von den Kooks, Madsen oder We Are Scientists.

Im September 2007 kommt schließlich ihr Debüt "Leo Can Dive" heraus, für das sie Pelle Gunnerfeldt (The Hives, Moneybrother) als Produzent gewonnen haben.

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