Porträt

laut.de-Biographie

Jono McCleery

In der breiten Schublade der Singer/Songwriter-Künstlerschaft gehörte es im Laufe der Nuller-Jahre immer mehr zum guten Ton, elektronische Elemente in die meist akustische Musik einzubauen. Im Jahr 2011 beansprucht auch die Post-Dubstep-Gemeinde ihren Platz in dieser Schublade und mitten drin steht Jono McCleery auf einer Bühne und zeigt allen, wie es richtig geht.

Mit einer Stimme, die wie Chris Martin und Jeff Buckley klingt und einer Gitarre bewaffnet, produzierte der Londoner 2008 sein erstes Album "Darkest Light" in Eigenregie. Finanziert wird es damals schon von namhaften Fans wie Vashti Bunyan oder DJs des BBC Radios. Erste Touren im Vorprogramm von Gil-Scot Heron, Jamie Woon, Bonobo, Fink, Jose Gonzales oder Little Dragon folgen und auch die ersten Labels stehen vor der Tür des ruhigen Engländers. Ninja Tune macht das Rennen und veröffentlicht 2011 sein Label-Debüt "There Is". Als Vorabsingle macht bald ein inspiriertes Cover von Blacks "Wonderful Life" die Runde - naturgemäß läuft die Blogosphäre heiß.

Elektronische Einflüsse paaren sich auf "There Is" mit dem Wirken von McCleerys alten Helden wie zum Beispiel John Coltrane, Nick Drake oder Bill Withers.

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