Porträt

laut.de-Biographie

John Wayne Shot Me

Thijs van den Broek (Gitarre, Gesang), Merijn van Pelt (Bass), Geert van Beers (Schlagzeug, Gesang) und Marieke (Keyboard, Gesang) sind John Wayne Shot Me. Sie gucken gerne Science Fiction Filme und spielen oft Videospiele in ihrer Freizeit. Ihre musikalischen Vorbilder sind vor allem Jonathan Richman und Daniel Johnson. Sie gründen ihre Band 1999 in Ammerzoden in den Niederlanden.

Ihre ungewöhnlichen Songkompositionen bestechen mit der klassischen Instrumentierung Gitarre, Bass, Schlagzeug und Keyboard. Ab und zu gesellt sich ein Banjo oder eine Melodika dazu, darüber hinaus verwenden sie alles, was sie auf Flohmärkten, auf Mamas Speicher oder im Spielzeugladen in die Hände bekommen. Alles ist möglich. Das Verwenden von Computerspiel-Samples ist ein Muss. Das Resultat sind trashige Lofi-Elektronik-Folk-Pop-Hymnen, wie man sie sonst aus den Lungen von The Moldy Peaches, Ben Kweller oder They Might Be Giants her kennt.

Sie halten Kontakt mit Musikern aus der ganzen Welt. Ihre Songs erscheinen auf internationalen Compilations, bei Indie Popgrößen wie Grandaddy, Fuck und Tahiti 80 treten sie als Support auf. Sogar für ihren persönlichen Helden Daniel Johnson spielen sie im Vorprogramm. Mit Kimya Dawson nehmen sie Backstage einen Song für ihr zweites Album "The Purple Hearted Youth Club" auf, mit dem sie mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Ihre unbeschwerte und ironische Herangehensweise dürfte dabei von Vorteil sein.

Die Platte erscheint auf dem belgischen Label 62TV Records, wo sie bereits 2001 ihr Debüt "Fortran Catapult" veröffentlichen. Neben der außergewöhnlichen Spilomat-Instrumentierung, der äußerst charmanten Boy/Girl Gesangsharmonien und den oftmals albernen Texten, darf man nicht vergessen, dass ihr Songwriting, das vorwiegend Thijs zu verantworten hat, durchaus ernst zu nehmen ist. Von Stücken wie "Intercontinental Machines", "Speakers Are Microphones" oder "Autopilot Collisions" kann man nie genug bekommen.

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