- Top 100
- Redaktionsempfehlungen
- Zuletzt gehört
Format
Playlist
Aktuelle Sendung
SeitHomepage:
Er war so hoch auf der Leiter, doch dann fiel er ab: Joachim Witt, geboren 1949 in Hamburg, hat wie viele seiner Musikerkollegen aus den Tagen der Neuen Deutschen Welle die frühen Erfolge nicht wiederholen können und dümpelte kaum beachtet in der deutschen Musiklandschaft dahin.
Unter den jungen kannten ihn erst wieder alle, als das große Trash-Revival der NDW einsetzt. Fast zeitgleich erscheint 1998 sein fulminantes Comeback-Album "Bayreuth Eins" und von da an ging es wieder bergauf mit ihm.
Er hat zwar schon vor der NDW Platten gemacht und wird auch weiterhin welche machen, aber während Extrabreit immer noch mit "Hurra, Hurra die Schule brennt" durch die Pampa tingeln, ist bei ihm wenigstens die musikalische Entwicklung unübersehbar.
Mit zwei Songveröffentlichungen ("Ich bin ein Mann" und "Ich weiß, ich komm zurück") unter dem Namen Julian beginnt Mitte der 70 Jahre Witts musikalische Karriere. Hauptberuflich ist er zu dieser Zeit aber noch Schauspieler: von 1973 - 1975 bei Hildburg Freese in Hamburg, dann bis 1977 beim renommierten Thalia Theater. Die Liebe zum Theater wird ihn übrigens auch später nicht loslassen, zuletzt ist Witt in der Saison 2005/2006 auf der Bühne des Berliner Maxim Gorki Theaters zu sehen.
Nach einem Zwischenspiel als Mitglied der deutschen Rockband Duesenberg beginnt Anfang der 80er Jahre der steile Aufstieg mit der Neuen Deutschen Welle. Gleich mit seinem ersten Soloalbum "Silberblick" verbucht Witt seinen größten Hit, der übrigens nicht nur sozial-, sondern auch militärkritische Züge trägt.
In "Goldener Reiter" geht es um das Panzeraufklärungslehrbataillon 3 in Lüneburg das Witt u.a. als "Nervenklinik", in der man "noch verrückter gemacht wird", bezeichnet. (Witt leistete seinen Wehrdienst in der Theodor-Körner-Kaserne in Lüneburg direkt an einer Umgehungstraße vor der Stadt. Die Lüneburger Panzeraufklärer haben als Wappen den Goldenen Reiter.)
Mit über 700.000 verkauften "Bayreuth Eins"-Scheiben ist er fast 20 Jahre später wohl der erfolgreichste Rückkehrer ins Rampenlicht. Die Single-Auskopplung "Die Flut" bescherte ihm obendrein noch einen Top Ten Hit, nicht zuletzt Dank der gesanglichen Unterstützung Peter Heppners von Wolfsheim. Das dazu gehörige Video sorgt für Schlagzeilen, weil einige zwischen den Zeilen eine Art "das Boot ist voll-Mentalität" herauslesen. Dabei bezeichnet sich Witt selbst als "linken Kosmopoliten". Da er jedoch bekennender Wagner-Fan ist und sich zu seiner Heimat bekennt, fällt es nicht allzu schwer, ihn in die rechte Ecke zu drängen, wenn man unbedingt will.
Pathos kommt in Deutschland nicht gut an und mit Texten, die davon eine ganze Familienpackung abbekommen haben, steht er immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Dies ist aber eigentlich unbegründet, vielmehr kann man seine Lyrik als düstere Träumerei bezeichnen. Die Texte sind es auch, die ihm - laut eigener Aussage - am meisten Probleme bereiten. Also konzentrieren wir uns doch lieber auf die Musik.
Die kehrt 2002 mit dem neuen Werk "Eisenherz" wieder zurück. Eine anberaumte Tournee muss leider abgesagt werden, da der Sänger einen schweren Bandscheibenvorfall erleidet. Witt ist in ärztlicher Behandlung und hat strenge Bettruhe verordnet bekommen. Aus diesem Grund sind bedauerlicherweise alle Termine bis Mitte Juni 2002 abgesagt. Die ausgefallenen Konzerte werden zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
Eingebettet in einen Mix aus Industrial, Electro-Beats und gelegentlicher Rammstein-Attitüde, aber auch immer wieder mit einem feinen Gespür für Melodien, die auf Anhieb im Ohr hängen bleiben, galoppiert Witt auch mit "Pop" (2004) und "Bayreuth 3" (2006) erfolgreich durch die Charts.
Ende August 2007 erscheint mit "Auf Ewig" eine Best-Of-Kollektion, die in erster Linie eine Rückschau auf den "Bayreuth"-Zyklus beinhaltet. Dies geschieht in Form brandneu eingespielter und eingesungener Arrangements. Auch Witts größter Single-Erfolg "Goldener Reiter" erhält hier eine Frischzellenkur.
Danach wird es recht still um den Hamburger. Fünf lange Jahre hört man so gut wie nichts vom ehemaligen "Herbergsvater". Dann mit Pauken und Trompeten das große Comeback. "Warum kleckern, wenn man genug zum Klotzen hat?" war seit jeher die musikalische Devise Witts, also tuts auch kein normales Gotteshaus, ein "Dom" muss es schon sein. Trotz leicht herunter gedimmter Arrangements schwelgt er weiterhin in grimmen Elegien und königlichem Kitsch.
Joachim Witt über Kritiker-Schelten und den Umgang mit heimischer Kultur.
Der "Goldene Reiter" auf dem Weg zu neuen Ufern: Mit "Auf Ewig" zieht er den Schlussstrich unter die "Bayreuth"-Reihe - und nimmt eine große Zäsur in seinem Leben vor.
Ein Telefon-Gespräch mit dem "Goldenen Reiter". Nun ist das Image-Bild des Künstlers Joachim Witt ein durchaus düsteres und oft auch hartes - was würde mich erwarten? Der Apparat klingelt zur vereinbarten Zeit, ich melde mich, eine ruhige, freundliche Stimme antwortet mir: Keine Spur von Aggressivität oder gar wagnerianischem Pathos. Wir plaudern ein wenig, machen uns gegenseitig miteinander vertraut, bevor wir mit dem eigentlichen Interview beginnen. Joachim Witt ist ein höflicher Mensch, und ein sehr offen-angenehmer Gesprächspartner, wie ich im Laufe unseres Telefonats feststelle.
Wie kam es zu der Entscheidung, mit "Auf Ewig - Meisterwerke" eine "Best Of" statt eines brandneuen Albums zu veröffentlichen?
Für mich bedeutet es in erster Linie der Abschluss der Werkreihe "Bayreuth", weil ich mich nun einfach neuen Ufern zuwenden möchte. Ich möchte die "Bayreuth"-Serie ab nun für sich selbst stehen lassen, deshalb war das für mich ein Anlass, noch einmal die Höhepunkte zusammenzustellen. Aber damit es für die Fans nicht so wie eine normale 1:1-Best Of ist, haben wir uns entschlossen, die Titel noch einmal frisch zu bearbeiten und als besondere Bonbons "Goldener Reiter" und "Herbergsvater" neu aufzunehmen.
Auch zwei brandneue Songs sind ja darauf zu finden. Sind das unveröffentlichte Titel aus früheren Jahren oder wurden sie extra für diese Best Of komponiert?
Diese zwei Titel stammen aus der Schaffensphase des letzten Jahres.
Du bist ja nun rund drei Jahrzehnte im Musikgeschäft und hast da eine Menge miterlebt. Wenn man nun Rückschau hält, gibt es eine Art "ultimativer Erkenntnis" oder eine spezielle Essenz, was das Showgeschäft angeht? Etwas, das besonders haften bleibt, wenn man zurückblickt?
Dass es schon eine harte Branche ist und es oft nicht leicht fällt, am Ball zu bleiben. Gerade, weil es zwischendurch immer wieder ökonomische Zwänge gibt, denen man sich dann auch unbedingt widmen muss und sehr viel Energie darauf verwendet. Es ist ein Wechselspiel zwischen Erfolg und Misserfolg, und man muss hart arbeiten, auch selbst mal hart sein, sonst hält man es nicht durch.
Im Laufe der Jahre sind Kritiker oft sehr harsch mit dir umgesprungen. Wie sehr berührt so etwas persönlich und wie geht man damit um? Oder geht es einem als Künstler einfach vorbei?
Nein, das tut es gewiss nicht. Es ist so, dass ich mittlerweile auch darüber weiß, dass manche Kritiker nicht in der Lage sind, in meine emotionale Welt einzutauchen. Da haben wir dasselbe Problem wie in Partnerschaften, das heißt, Menschen passen eben zusammen oder nicht. Das liegt im Kern schon irgendwie zusammen. Es gibt eben auch Musik, über die man nicht so kontrovers redet, eben weil sie nicht besonders kontrovers ist. Aber über meine Musik redet man dann ganz gern, weil sie eben Ecken und Kanten hat, und weil sie auch eine besondere spezielle Prägung besitzt: Emotional betont und sehr persönlich, weil ich viele Dinge von mir darin dann einfach herauslasse. Da bietet man natürlich auch sehr große Angriffsflächen. Menschen, die meine eigenen Motive nicht richtig nachvollziehen können, können das vielleicht dann nicht verstehen. Das weiß ich, und dem muss ich mich dann aber natürlich auch aussetzen und stellen.
Wie entsteht eigentlich ein Joachim Witt-Song? Gibt es da irgendwelche Vorgaben?
Also, ich habe keine Vorbilder oder etwas, dem ich einfach nacheifere. Es ist so, dass die Klangbilder aus einer speziellen emotionalen Situation heraus entstehen, der Verfassung, in der ich gerade bin. Es entspricht meiner Gedankenwelt, wie ich sie empfinde, wie ich meine Umwelt wahrnehme und so weiter. Dabei spielen auch soziale Zusammenhänge eine große Rolle. Diese Eindrücke bündele ich und lebe sie klanglich aus. Ich kann aber nie vorher sagen, was dabei herauskommt, das entwickelt sich im Laufe des Komponierens. Und ich orientiere mich auch sehr emotional an Klangfarben, einer bestimmten momentanen Faszination oder einem bestimmten Eindruck. Und dann setze ich diese Dinge so zusammen und um, wie ich sie in diesen Momenten tatsächlich fühle und empfinde.
Zur Neuauflage von "Goldener Reiter" gibt es auch ein aktuelles Video - Das Song-Thema umgesetzt als Manager-Story. Das wirkt natürlich gänzlich anders als früher und weckt auch neue Assoziationen.
Ja, es war eine andere Zeit, doch die eigentliche Geschichte ist stets dieselbe. Ich habe sie damals auch inhaltlich ebenso wiedergeben wollen. Das sicher zeitlose Thema des Songs ist dieser Knick in der Karriere, aufgrund einer mangelnden Sinngebung. Das ist von jeher der Ansatz des "Reiters", und so haben wir auch versucht, es für heute erneut umzusetzen.
Die besten Freunde habe ich noch immer aus ganz früher Kindheits-Zeit. Und aus meiner ersten musikalischen Phase, dem Beginn des Musik-Machens.
Und wie war das mit Peter Heppner? Oder handelte es sich da mehr um eine berufliche Angelegenheit statt einer freundschaftlichen?
Das ging auf einer besonderen Gefühlsebene mit ihm da sicher parallel. Doch wie es oft so ist, sind da manchmal auch gewisse, in diesem Falle geschäftliche Differenzen mit ausschlaggebend, ob sich nun eine weitere Freundschaft entwickelt oder eben nicht. Das war damals leider so, sind aber Dinge, die sich mittlerweile beruhigt und gelegt haben. Eigentlich haben wir meist keinen persönlichen Kontakt mehr, oder nur über Schriftverkehr.
Zum 90. Geburtstag von Heinz Rühmann 1992 gab es unter anderem einen neu aufgenommenen Tribute-Song des Klassikers "Ein Freund bleibt immer ein Freund". Eingespielt wurde er von einem ungewöhnlichen Trio: Ulrich Tukur, Achim Reichel und eben Joachim Witt ...
Ja, das war eine einmalige Zusammenarbeit! Zu Achim Reichel habe ich lange Zeit danach auch weiter intensiveren Kontakt gehabt. Er gehört auch nach wie vor zu meinem Bekanntenkreis, auch wenn wir uns die letzte Zeit nicht mehr besucht haben. Aber das hat mit nichts mit Aversionen zu tun, das ergibt sich halt aus dem Leben heraus manchmal. Manchmal sieht man sich halt längere Zeit nicht so oft wie früher.
Für den "eigentlichen" Joachim Witt, der so in der öffentlichen Wahrnehmung existiert, ist dieser Titel sehr ungewöhnlich. Wenn ich den mal Freunden vorgespielt habe, wollte keiner glauben, dass du da mitsingst.
Oh, ich lasse mich ja gern mal auf so Seitensprünge ein! Gerade, wenn es mich, wie in der vorliegenden Form, überzeugt und ganz schlicht auch Spaß macht.
Überhaupt: Das Imagebild in der Öffentlichkeit. Denkt man an dich als Künstler, da entsteht ein hartes, martialisches Bild ohne jegliches Lächeln. Hat Joachim Witt überhaupt eine humorvolle Seite? Oder geht er zum Lachen in den Keller?
Nein, absolut das Gegenteil! Ich bin, glaube ich, ein total humorvoller Mensch, und ich suche auch gern die bizarren und lustigen Momente im Leben. Und wenn ich etwa jetzt mit meinem alten Kameraden Harry Gutowski zusammen bin, der auch für mein Management zuständig ist, sind wir sind die Hälfte der Zeit am Lachen, weil wir auch einen ähnlich gelagerten Humor haben. Gemeinsames Lachen macht eine Zusammenarbeit auch viel gelöster und fruchtbarer. Lachen ist in meinem Leben extrem wichtig.
Du siehst dich auch als politischen Künstler. Was bedeutet das genau, und was siehst du als Aufgabe eines politischen Künstlers?
Ich sehe das für mich nicht als Aufgabe, sondern es treibt mich einfach dahin, weil mich manche Themen nicht ruhen lassen, und ich meine, dass man dazu in irgendeiner Form auch mal Stellung beziehen muss. Das tue und versuche ich auf meine Art und Weise. Ein wichtiger Aspekt ist mir auch das Vermitteln von Werten, eine ganz wichtige Sache, ich versuche das auch das in meiner Musik mit einzubeziehen.
Da gab es ebenfalls oft Differenzen und Vorwürfe gegen dich, etwa, wenn du dich zum Thema "Globalisierung" meldest.
Aus kommerzieller Sicht ist das sicher nicht ratsam, wenn man an diesen Dingen festgemacht wird, man verliert dadurch natürlich auch einen gewissen Hörerkreis. Das ist mir klar. Oft liegt es an irgendeiner Angst, wenn Leute nicht mehr klare Positionen beziehen. Diese Angst habe ich nicht, das gehört für mich zu meinem kreativen Auftrag.
Authentisch! Ich versuche in meiner Arbeit, damit authentisch umzugehen. Ich habe ja ganz bewusst versucht, Felder, die von den falschen Leuten vereinnahmt waren, neu zu besetzen. Das ist die einzige Chance, nur so kann man auch manche Klischees zerstören. Und das hat damals natürlich auch nicht jeder begriffen, doch das war es mir wert, das muss ich ehrlich sagen.
Zu diesem Thema gibt es sehr schönes Zitat von Achim Reichel. Er meinte einmal: "Irgendjemand muss die Courage haben, die Kultur nicht irgendwelchen Verrückten zu überlassen. Ein Volk ist nicht komplett, wenn es keine Kultur hat."
Ja, diese Einschätzung teile ich absolut.
Der Bereich hierzulande produzierter Musik hat heute einen viel größeren Stellenwert als zu deinem Karrierebeginn. Auch das Themen- und Stil-Spektrum ist größer geworden. Wie beurteilst du das?
Man ist der eigenen Kultur wieder aufgeschlossener, man versucht, mehr zu differenzieren. Auch im Umgang mit meiner Musik spüre ich die früheren, offenen Anfeindungen nicht mehr so. Allerdings ist nach wie vor natürlich diese Nachkriegs-Amerikanisierung klar zu spüren, das geht ja in alle Bereiche hinein. Dazu zählt auch diese spezielle Art des Liberalismus. Es ist deshalb manchmal erschreckend, dass kaum einer mehr in der Lage ist, eine richtige Entscheidung zu treffen. Im Zuge dieser Vergangenheits-Amerikanisierung tun sich nach wie vor viele Problemfelder auf, die nicht nur den kulturellen Bereich betreffen, sondern auch den politischen Umgang.
Manche Leute werden dir mit solchen Aussagen gewiss Anti-Amerikanismus vorwerfen...
Nein, anti-amerikanisch ist es für mich nicht. Ich habe ja nichts gegen Amerikaner und deren Kultur im eigenen Bereich! Aber ich bin halt nicht auf der Linie der amerikanischen Polit-Administration.
Allgemein arbeitest du in deinen Texten und der Musik sehr stark mit emotionalen, herzblut-getränkten Stimmungsbildern. Kann man Joachim Witt als Romantiker bezeichnen?
Das glaube ich schon. Ich neige sehr zur Sentimentalität, zu Fernweh und diesen Sachen. Mein Fernweh drückt sich aber nicht territorial aus, sondern eher wie in "Die Flut" mit der Sehnsucht nach einer besseren Welt. Dann sind da Situationen, die mich sehr sentimental stimmen. Für mich sind das keine negativen Emotionen, denn daraus schöpfe ich sehr viel für meine Arbeit und es hält mich auch kreativ wach. Es sind halt oft die gefühlvollen Momente, die meine Kreativität am meisten entfachen.
Gibt es Künstler, die dich sehr beeindruckt haben auf dem Weg zum eigenen Stil?
Sehr stark zum Beispiel die Gruppe Can. Auch die Arbeiten von Neu!, da sind, glaube ich, die stärksten Einflüsse für mich zu finden. Aus den sechziger Jahren sind es Velvet Underground, und die Arbeit von Roxy Music in den Siebzigern bewundere ich sehr stark, bis heute. Das sind für mich so richtige, wahre Perlen der Pop-Musik.
Wie sehen deine Zukunftspläne aus, und ist ein neues Studio-Album zumindest angedacht?
Ich mache jetzt eine für mich krasse Zäsur: Ich werde in London leben, eigentlich bin schon da. Nach dem Abschluss, was meine bisherige Arbeit und Umgebung ausmachte, werde ich mich ganz neuen Einflüssen aussetzen. Einfach einmal sehen, wie und was so auf auf mich wirkt, und ich könnte mir vorstellen, dass das sehr kosmopolitisch wird. Doch es ist keine Auszeit in eigentlichen Sinne, es ist - auch von der Dauer - noch sehr unbestimmt. Glücklicherweise ist so ein Schritt ja auch nicht mehr mit einem kompletten Bruch vom bisherigen Leben und kompletter Trennung von Freunden verbunden. Das Vernetzt-Sein ohne Informations-Blockaden ist ja das besonders Schöne an der heutigen digitalen Welt, das halte ich sogar für revolutionär.
Moonlight Nights (1985), Mit Rucksack Und Harpune (1985), Märchenblau (1983), Kapitän der Träume (1982), Edelweiss (1982), Silberblick (1980)
Um einiges umfangreicher, als die da oben. Sehr gut gemacht mit Tonnen an Zeugs.
http://www.joachimwitt.com/
| Thema | Posts | Letzter Beitrag | |
|---|---|---|---|
| {ersteller.avatar} |
{thread.titel} {ersteller.name} |
{thread.antworten} |
{letzter.zeit} {letzter.name} |
|
Schönheitsbruch mit Chaoswahn Nora Clarus |
1 |
28.05.12, 04:54 Nora Clarus |
|
|
Gedankensprung Nora Clarus |
1 |
28.05.12, 04:53 Nora Clarus |
|
|
nur peinlich perleandra |
8 |
19.08.08, 10:42 Kukuruz |
|
|
Witt Ironheart |
52 |
17.08.07, 12:08 MartinGE |
|
|
POP GothGrrrl |
8 |
23.04.04, 12:55 GothGrrrl |
Format
Homepage: