Porträt

laut.de-Biographie

Jesse Rose

Jesse Rose gehört in die House-Szene der britischen Hauptstadt London. Seit 1997 tritt er dort als erfolgreicher DJ, Produzent und Labelbetreiber in Erscheinung. Bei allen Aktivitäten pflegt Jesse eine Herangehensweise, die sich nicht an Genregrenzen aufhält, sondern gezielt den Crossover sucht. Verbindendes Element ist dabei stets der Bezug zur Tanzfläche. In Deutschland ist Rose seit seinem "Body Language Vol. III"-Mix für das Berliner Label Get Physical ein Begriff.

Rose wird Ende der 70er Jahre in London geboren, wo er auch aufwächst. Als musikalisches Erbe bekommt er von seinen Eltern Motown Soul, Jazz und zeitgenössischen Funk mit auf den Weg. Mit 14 Jahren zieht Rose nach Bristol und taucht dort schnell in die lokale House- und Techno-Szene ein. An seiner Seite an den Plattentellern steht Jamie Anderson. Gemeinsam veranstaltet das Duo Partys und erspielt sich in den nächsten Jahren einen guten Ruf.

Mitte der 90er beginnt Jesse Rose, erste Tracks zu produzieren. Richtig Fahrt nimmt die Karriere jedoch erst auf, als er 1997 wieder zurück nach London zieht. Dort entsteht kurz darauf die erste Mix-CD "Tec-House Living". 2000 gründet er schließlich gemeinsam mit Chris Belsey das Label Front Room Recordings, auf dem in der Folge Tracks von John Tejada, Jamie Anderson, Stefan Goldmann und Rose selbst erscheinen.

Remixaufträge von Radio Slave, Riton und Elite Force sind die Folge. Gemeinsam mit Dave Taylor produziert Rose auch unter dem Namen Induceve für Derrick Carters bekanntes House-Label Classic. Mit Front Room Recordings ruft er zudem ein neues Label ins Leben. 2007 folgt dann der Einstand auf dem Berliner Label Get Physical Music.

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