Porträt

laut.de-Biographie

Jasta

Jasta ist der Nachname von Jamey und auch der Titel seiner Soloband. Einen Namen hat sich der im August 1977 als James Shanahan in New Haven/Connecticut Geborene vor allem mit seinen Combos Hatebreed, Icepick und ab 2006 auch mit Kingdom Of Sorrow gemacht.

Daher erfreut er sich sowohl in der Hardcore- als auch der Metal-Community großer Bekanntschaft sowie enormer Credibility. Außerdem kennt man Jamey Jasta auch als Moderator von Headbangers Ball auf MTV2.

Nebenher betreibt er noch das Label Stillborn Records und eine eigene Klamottenreihe namens Hatewear. Das reicht ihm aber scheinbar immer noch nicht und so stehen neben zahlreichen Gastbeiträgen und Moderationen von Shows wie den Metal Hammer Golden God Awards auch noch diverse Solo-Shows auf dem Plan.

Dort spielt er mit seinem Kingdom Of Sorrow-Kollegen Charlie Bellmore (Gitarre) und seinem Bruder Nick (Drums) zusammen. Zunächst bleibt es bei ein paar Songs von Jameys anderen Bands und diversen Coverversionen, doch nach und nach kommen auch eigene Nummern dazu.

Zum Teil erinnern diese nicht unwesentlich an das, was Jamey bereits mit Hatebreed anstellt, doch es sind auch diverse Songs dabei, die deutlich von seinen anderen Betätigungsfeldern abweichen. Denn hier darf Jamey endlich mal zeigen, dass er auch in Sachen Klargesang ein Wörtchen mitzureden hat. Das schlicht "Jasta" betitelte Debüt erscheint Mitte 2011 über Century Media.

Alben

Jasta - Jasta: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2011 Jasta

Kritik von Michael Edele

Epischer Alleingang des Hatebreed-Fronters. (0 Kommentare)

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