Porträt

laut.de-Biographie

Havannah Heat Club

Wenn man sich als Band den Namen eines Super 8-Pornos aus den 70ern zulegt, lässt das auf eine Vorliebe für haarige Aktivitäten schließen. Schweißtreibend wird es jedenfalls auch, wenn das Berliner Quartett seinen dreckigen R'n'R mit einem Schuss Punk live aufführt.

Den Arsch hochbekommen und für Bewegung sorgen war dazu passend stets das Hauptziel von Sänger und Gitarrist Johannes Gotaut, Gitarrist Uwe Quicker, Drummer Markus Reichert und Basser Tim Gärtner als sie sich im Juni 2000 zusammen schließen. Mit ihrem Soundmix aus Motörhead und The Bones finden sie nicht nur in Berlin Fans, die die Band auf Gigs mit Gluecifer, Mad Sin oder D-A-D unterstützen.

Da Markus mit seinem PA-Verleih viel zu tun hat, gibt er seinen Platz bald an Stefan Woike ab. Der besitzt unter dem Proberaum der Jungs eine Werkstadt, in der er Amischlitten zusammenschraubt: Die Songs trommelt er eh schon auf allen Zylindern mit. Nach diversen Demos erscheint 2004 das selbstbetitelte Debüt zunächst nur auf Vinyl.

Auf CD erscheint das Teil dann über das Kreuzberger Wild At Heart Records-Label. Nach der Veröffentlichung steht ein Support für Rose Tattoo an. Basser Tim wird einige Zeit später durch den ehemalige d-Base 5-Tieftöner Martin Dahl ersetzt. Seinem Einstieg folgt eine jobbedingte Pause. Erst im Frühjahr 2008 lässt man wieder richtig die Socken qualmen: das zweite Album steht an.

Es hört auf den Namen "Specially Made For Your Satisfaction" und setzt einmal mehr auf handfesten, erdigen Rock der Marke Smoke Blow und Konsorten.

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