Porträt

laut.de-Biographie

Haste

Ja Jungs und Mädels, in Alabama wird nicht nur Banjo gespielt, sondern auch die Stromgitarre des öfteren ans Netz angeschlossen. So kommt es, dass 1999 eine Hardcore-Scheibe namens "Pursuit In The Face Of Consequence" erscheint, die so manchen Fuzzi aus seinem Schaukelstuhl gewürfelt haben dürfte. Doch wirklich los geht es schon sechs Jahre früher. Zu diesem Zeitpunkt lärmen nämlich Kelly Reaves (voc), Jason Burns (g), Jeff Gardner (dr) und Brandon Thrasher (b) schon vor sich hin. Ende '95 stößt mit Chris Mosley ein zweiter Shouter dazu, Nick Brunson komplettiert das Line-Up ein paar Jahre später.

Nach zwei Demo-Scheiben kann das Sextett bei Century Media landen, die es auch direkt mit Kittie und Stuck Mojo auf Tour schicken. Nicht nur im Underground kommt das Debüt der Band gut an. Nach weiteren kleineren Abstechern durch den nordamerikanischen Kontinent machen sie sich schon wieder ans Songwriting für das zweite Album. Im Herbst 2000 geht es ins Synchromesh Studio, in dem schon Creed und Collective Soul aufnahmen, wo sie "When Reason Sleeps" einschroten.

Nach der Veröffentlichung hängen Haste sich an Touren mit Boy Sets Fire, Glassjaw und anderen an. Vor allem mit ihrem Song "Engine", der über den Road Rules-Soundtrack zum Dauerbrenner auf MTV2 in den USA wird, können sie punkten. Dann ist es wieder Zeit, sich an das nächste Album zu machen, und Haste entern das Studio, um "The Mercury Lift" einzuspielen. Auf dem Album gehen sie etwas melodischer zu Werke, als auf den Vorgängern, auch wenn es hier ebenfalls heftigste Wutausbrüche gibt. Die Mischung aus Aggression und Melodie macht "The Mercury Lift" zu einer durchaus interessanten Scheibe.

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