laut.de-Biografie
Hacride
Die französischen Death Metal-Formation Hacride gründet sich 2001 um Basser Benoist Danneville, Gitarrist Adrien Grousset, Shouter Samuel Bourreau und Drummer Olivier Laffond. Das Quartett stammt aus der Gegend um Poitiers und bewegt sich von Beginn an auf den Spuren von Bands wie Textures, Meshuggah und Strapping Young Lad.
Alle Vier haben bereits ausreichend Banderfahrung und lassen 2003 zum ersten Mal ihre Songs auf die Hörerschaft los. Weitere zwei Jahre später legen sie via Listenable Records das erste Album "Deviant Current Signal" vor. Die Scheibe erscheint zwar in ganz Europa, die Touraktivitäten von Hacride beschränken sich aber weitgehend auf Frankreich und die Schweiz.
Da bleibt genügend Zeit, sich auf die nächste Scheibe vorzubereiten, die 2007 unter dem Titel "Amoeba" erscheint. Den Franzosen ist es gelungen, ihren Sound noch weiter zu verfeinern: Nach wie vor gehen sie technisch zu Werke, erschaffen sich aber weitgehend eine eigene Nische. Beleg dafür ist etwa die Koop mit den Mestizo-Musikern Ojos De Brujo im Track "Zambra".
Neben Gojira werden sie international als heißester französischer Act gehandelt, können erfolgstechnisch aber nicht ganz mit den Kollegen gleichziehen. Zwei Jahre später folgt "Lazarus". Darauf präsentieren sie sich erneut so eigenständig wie anspruchsvoll.