Porträt

laut.de-Biographie

Gone Is Gone

Atlanta, Palm Desert, El Paso: Das Jahr 2016 bringt zusammen, was zusammen gehört. Mit Troy Sanders (Mastodon), Troy Van Leeuwen (Queens Of The Stone Age) und Tony Hajjar (At The Drive-In) tun sich drei Vertreter wegweisender amerikanischer Gitarrenmusik zusammen, um unter dem Banner Gone Is Gone zusammenzuarbeiten.

Gone Is Gone: Neue Single "Dublin"
Gone Is Gone Neue Single "Dublin"
Zweiter Appetizer auf das Debütalbum der Supergroup um Mastodon, QOTSA und At The Drive-In.
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Hajjar trifft zunächst auf Komponist Mike Zarin, der mit Sencit Music ein eigenes Unternehmen für Film- und Gaming-Soundtracks betreibt. Auch Sanders und van Leeuwen suchen seit längerem neue Partner und beschließen, den beiden bei der Vertonung ihrer musikalischen Visionen unter die Arme zu greifen.

Gerade das Saitenzupfer-Duo sorgt schnell für ein eigenes Klangbild zwischen Hard- und Alternative Rock, das Zarin um feinfühlige Synth-Momente erweitert.

Gleich im Gründungsjahr geht es in die Vollen. Im Juli veröffentlicht das Quartett seine selbstbetitelte EP. Darauf verbinden Gone Is Gone die vielschichtige Wucht und Energie von Mastodon und At The Drive-In mit dem Pop-Appeal der Queens Of The Stone Age. Das selbstbetitelte Debüt hat nur eine Schwäche: Es ist zu kurz. Doch ein Album soll noch 2016 folgen.

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