Porträt

laut.de-Biographie

Frantic Bleep

2001 beschließen die Norweger Patrick Scantlebury (g/synth), Eywin Sundstrøm (g) and Karl Arthur Renstrøm (dr), ihre musikalischen Einflüsse unter einen Hut zu packen und gemeinsame Sache zu machen. Konventionen jeglicher Art bleiben von Anfang an außen vor, und so sind die Stücke, die innerhalb kürzester Zeit entstehen, sehr eigenwillig und verlangen dem Höhrer eine gewisse Geduld ab. Vier Tracks landen auf ihrer Demo CD "Fluctuadmission", für die sie sich Paul Mozart Bjørke (b, voc) ins Studio einladen.

Das Album erregt einige Aufmerksamkeit, und es dauert nicht lange, bis die ersten Labels bei der eigenwilligen Band anklopfen. Kurz bevor sie erneut ins Studio gehen, verlässt Drummer Karl die Band, jedoch finden die beiden anderen Musiker rechtzeitig in Sten Erik Svendheim geeigneten Ersatz. Die Aufnahmen beginnen im Oktober 2003 und nehmen ein ganzes Jahr in Anspruch.

Paul ist zwar inzwischen festes Bandmitglied, jedoch haben sich Frantic Bleep für ihr offizielles Debüt "The Sense Apparatus" die Hilfe gleich mehrerer Sänger gesichert. Daniel Solheim übernimmt den Gesang bei "Sins Of Omission" und Agnete M. Kirkevaag von Madder Mortem übernimmt einige Backing Vocals.

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