Porträt

laut.de-Biographie

Deathstars

Aus der Asche der ehemals ziemlich heftigen Knüppelbands Dissection und Swordmaster entwickelt sich Anfang des neuen Jahrtausends die Band Deathstars. Doch anstatt weiterhin dem Death und Black Metal zu frönen, verlegen sie sich lieber auf Musik in der Schnittmenge von Pain, The Kovenant, Rammstein und einem leichten Gothic-Einschlag.

Dissection: Frontmann Nödtveidt begeht Selbstmord Aktuelle News
Dissection Frontmann Nödtveidt begeht Selbstmord
Das Rätseln um den Verbleib des Dissection-Frontmannes hat ein Ende. Er hat sich selbst in den 'Antikosmos' geschickt.

Letzterem zollt vor allem Sänger Andres 'Whiplasher' Bergh Tribut, der stellenweise doch arg gezwungen durchs Mikro knödelt, sich aber mit seinem Kollegen eine Vorliebe für witzige Pseudonyme teilt. An den Gitarren stehen Beast X Electric (eigentlich Eric Halvorsen) und Nightmare Industries (Emil Nödtveidt), wobei letzterer auch für die Bassspuren und die Computersounds verantwortlich ist. Bone W Machine (Ole Öhman) an den Drums komplettiert das Line-Up, und mit jeder Menge Latex, einem guten Lidschatten und furchtbar bösen Kontaktlinsen ist man bereit, der bösen und dekadenten westlichen Kultur den Spiegel vorzuhalten.

In ihrem Heimatland Schweden sind die Deathstars relativ erfolgreich und etablierten sich auch schon in den TV-Charts. Der Rest Europas kann sich davon erst Mitte November 2003 ein Bild machen, als "Synthetic Generation" in die Läden kommt. Für die Live-Aktivitäten verstärken sie sich mit Jonas 'Skinny' Kangur am Bass und Mabe an den Keyboards. Ihre erste Europatour absolvieren sie mit Paradise Lost, was vielleicht gar nicht so schlecht ist, da diese live von fast jeder Schülercombo an die Wand gespielt werden können.

Eigentlich wollen sie sich im Juni 2004 schon an die Vorbereitungen zum nächsten Album machen, doch als sie vom Wave Gotik-Treffen zurück kommen, wird ihnen Equipment im Wert von 15.000 Dollar aus dem Tourbus geklaut. Somit legen sie die Pläne erst mal wieder auf Eis. Es dauert somit erst mal bis Anfang 2005, ehe die Aufnahmen losgehen können. Derweil spielen Nightmare Industries (der Bruder von Jon Nödtveidt) und Skinny auch noch das neue Dissection-Album mit ein, und im August fliegt Beast X aus der Band.

Deathstars - Night Electric Night
Deathstars Night Electric Night
Satte Riffs, Glamrock-Flair und reichlich Tanzflächenfutter.
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Ende Januar 2006 steht "Termination Bliss" in den Regalen und rockt wieder ordentlich los. Skinny ist mittlerweile vollwertiges Mitglied und nachdem sich die Zusammenarbeit mit Gitarrist Eric 'Cat' Bäckman während zahlreicher Gigs bewährt hat, nehmen Deathstars auch ihn in die Band auf. Die Arbeiten an ihrem dritten Album laufen bereits Ende 2007 eigentlich auf Hochtouren, doch diverse Verzögerungen sorgen mal wieder dafür, dass auch 2008 ins Land zieht, ohne dass ein neues Album der Band erscheint.

Doch 2009 gehen sie mit "Night Electric Night" und Sonic Syndicate auf Europatour.

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Death Dies Hard
Cyanide

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Deathstars auf dem Summer Breeze 2006 Sind nicht mehr ständig nur als Kalkleisten unterwegs.

Sind nicht mehr ständig nur als Kalkleisten unterwegs., Deathstars auf dem Summer Breeze 2006 | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Sind nicht mehr ständig nur als Kalkleisten unterwegs., Deathstars auf dem Summer Breeze 2006 | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Sind nicht mehr ständig nur als Kalkleisten unterwegs., Deathstars auf dem Summer Breeze 2006 | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl) Sind nicht mehr ständig nur als Kalkleisten unterwegs., Deathstars auf dem Summer Breeze 2006 | © laut.de (Fotograf: Thomas Kohl)

Zillo 2004 Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme.

Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele) Die Deathstars sahen irgendwie aus wie KISS für Arme., Zillo 2004 | © LAUT AG (Fotograf: Michael Edele)

Termine

Mi 15.10.2014 Hamburg (Logo)
Do 16.10.2014 Berlin (Magnet Club)
Fr 17.10.2014 Leipzig (Hellraiser-Darkland)
So 26.10.2014 München (Backstage)
Di 28.10.2014 Stuttgart (Universum)
  • Deathstars

    Gut und übersichtlich gemacht.

    http://www.deathstars.net
  • Deathstars@MySpace

    Be my deathstar, it's MySpace.

    http://www.myspace.com/deathstars

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