Porträt

laut.de-Biographie

DayOn Deimos

Ein Tag auf Deimos dürfte nicht sonderlich angenehm oder unterhaltsam sein, handelt es sich dabei doch um einen der beiden Mars-Monde ;der andere heißt Phobos. Die bestehen beide aus Kohlenstoff sowie Eis und bislang ist noch nicht raus, wie die beiden überhaupt in die Umlaufbahn des Mars geraten sind. Außerdem hieß so, laut griechischer Mythologie, auch ein Sohn des Ares (Mars) und der Aphrodite (Venus). Übersetzt ins deutsche heißt Deimos übrigens Panik.

Unabhängig davon existiert aber noch eine Band aus Gummersbach, die sich diesen recht seltsamen Namen gegeben hat und seit Anfang 2003 aktiv ist. Die beiden Gitarristen und Songwriter Dirk Whiteman und Oliver Werner erarbeiten zusammen die ersten Ideen, schrecken dabei auch nicht vor dem Gebrauch von elektronischen Mitteln wie Loops und Samples zurück. Mit Boris Kotthoff finden sie einen sehr ausdrucksstarken Sänger, mit dem sie die ersten Songs schon einmal vorproduzieren.

Von einer richtigen Band kann man aber erst sprechen als kurze Zeit später Reinhold Gross (Bass) und Marco Tradt (Schlagzeug) das Line-Up ergänzen. Zusammen produzieren sie in Eigenregie ihr Debüt, das sich musikalisch irgendwo zwischen Life Of Agony, Disturbed, Regicide und ein wenig Paradise Lost befindet. Als Gastsängerin leihen sie sich bei Lyriel deren Frontdame Jessica Thierjung aus, die "Rage And Ruin" ihre Stimme leiht. Die Nummer schafft es sogar bis ins Portugiesische Radio.

Dadurch, dass sie Alternative, Metal und (Gothic-)Rock gekonnt durcheinander mischen, passen sie überall und nirgends rein. Neben der Teilnahme an diversen Bandcontests, spielen sie auch einige Konzerte und basteln natürlich auch an neuen Songs.

Alben

  • DayOn Deimos

    Noch knapper geht fast nicht.

    http://www.dayondeimos.de/

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