Porträt

laut.de-Biographie

DNL

Als der preussische Landtag am 29. Juli 1929 durch das Gesetz über die kommunale Neugliederung die Weichen für den Zusammenschluss von Barmen und Elberfeld stellte, herrschte in den beiden Schwesterstädten sowie in den ebenfalls von der Fusion betroffenen Gemeinden Vohwinkel, Cronenberg, Ronsdorf und Beyenburg keineswegs eitel Sonnenschein...

So steht es geschrieben in der Stadtchronik von Wuppertal, einem 380.000 Einwohner zählendem Städtchen im Bergischen Land. Die weltberühmte Schwebebahn ist hier ebenso anzutreffen wie die 1972 gegründete Universität, ein Zoo und ein botanischer Garten.

Und vielleicht hat Wuppertal bald auch waschechte Rockstars im Programm, denn mit DNL sind Anno 2000 fünf ambitioniert Musiker am Start, die sich anschicken, die nationale Szene gehörig aufzumischen. Angefangen hat alles Mitte der 90er, als Crossover noch das Mass aller Dinge war. Damals fanden sich Marc Schäfers, Unkas Cremecker, Marcel Mader, Torsten Beckmann und Theo Fotiadis in oben erwähntem Städtchen und begannen, zusammen zu musizieren.

Begehrte Nachwuchspreise konnten DNL einheimsen (Up’N’Away, BMG Fame) und so war der Plattenvertrag auch nur eine Frage der Zeit. Nachdem sie schon für die H-Blockx, Oomph! und nicht zuletzt Guano Apes eröffnen durften, erschien im März 2000 das Debutalbum "Die kultivierte Art der Verwüstung".

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