Porträt

laut.de-Biographie

Cocún

Wo der Kerl mit dem Namen Finn Martin ursprünglich herkommt, ist nicht so ganz klar. Fakt ist jedoch, dass der Sänger, Gitarrist und Songwriter 1998 zusammen mit Hannah von Hübbenet (violin/ piano), Tomek (b), Chris (dr) und Fares (g) in Berlin die Band Cocoon gründet. In der lokalen Musikszene können sie sich recht schnell einen Namen machen, Auftritte mit Nena oder Nina Hagen sind war nicht alltäglich, aber durchaus gerechtfertigt.

2001 gelangt eines ihrer Demotapes in die Hände des Produzenten C.S. Elliott, der auch schon mit Künstlern wie Rod Stewart, Simply Red oder All Saints gearbeitet hat. Als dieser sich von London nach Berlin aufmacht, um ein Konzert der Band in Augenschein zu nehmen, zeigt er sich von deren Musik und Auftreten derart begeistert, dass er sie für sein Single Malt Records Label unter Vertrag nimmt. Elliott holt die Band nach England für Aufnahmen, die zum Teil in den Londoner Mark Angelo Studios stattfinden, und zum Teil in einem alten Landhaus in Südengland aus dem 18. Jahrhundert.

Zwar zieht bis zur Veröffentlichung Anfang Oktober 2004 noch einige Zeit ins Land, doch die Single "Better Off" gibt Mitte September schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das kommende Album "Zoe In Exile". Wer auch meist ruhige Gitarrenmusik mit einem sehr ausdrucksstarken Sänger steht, ist bei Cocoon an der richtigen Stelle.

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