Porträt

laut.de-Biographie

Christian Falk

Schweden ist die Heimat einer sehr umtriebigen Musikszene. Nicht nur die Schlonz-Pop-Übermütter/väter von ABBA und deren Inzestklone von den A*Teens stammen aus Sverige, nein, es gibt auch ernstzunehmende Musiker.

Christian Falk ist so einer. Kosmopolit und Weltenbummler auf dem Gebiet des Produzierens und Songwritings, ist er nicht nur in seiner Heimat im kühlen Norden Europas ein gefragter Mann. Sean Combs, aka Puffvater wollte den guten Christian für Bad Boy Entertainment anheuern.

Angefangen hat Falk seine Musikerlaufbahn jedoch ganz konventionell als Bassist in einer Band. Unter anderem war er Mitglied der Combo "Imperiet", die in Schweden in den Achtzigern sehr erfolgreich war. Nach deren Trennung 1988 zog es ihn erst einmal in die Ferne und zwar nach Nicaragua, wo er mit Freunden ein Studio aufmachte. Klar, was liegt näher?

Wieder zurück in der Heimat begann er, andere Acts zu produzieren (Stonefunkers, ADL, Swingfly), leistete sich jedoch auch ein paar Ausflüge als Musiker. So unter anderem bei den Blacknuss Allstars, deren Soul-Jazz allgemein große Beachtung fand.

Zu seinem Backkatalog kann Falk so illustre Namen zählen wie Neneh Cherry und Notorious B.I.G..

Ende 1999 kam in Schweden dann endlich das erste komplette Werk aus Christians Feder heraus (Quel Bordel), das die unterschiedlichsten Stile und Facetten seines Musikgeschmacks auf einer Scheibe zusammenfasst.

Alben

Christian Falk - Quel Bordel: Album-Cover
  • Leserwertung: Punkt
  • Redaktionswertung: 4 Punkte

2000 Quel Bordel

Kritik von Alexander Cordas

Wunderbares Potpourri wohlklingender Sounds und groovigen Liedguts (0 Kommentare)

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