Porträt

laut.de-Biographie

Charlie Puth

YouTube macht sie alle groß, angefangen mit den Arctic Monkey. Online-Video-Plattformen entwickeln sich zu den besten Newcomer-Agenten. So wie Charlie Puth versuchen viele, die ganz große Klick-Zahl zu bekommen: Sie covern einen bekannten Song, stellen das dazugehörige Video ins Netz und hoffen, ein paar Zugriffe abzubekommen.

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Bei Puth hat es geklappt. Er covert Adele, wird 2011 in eine TV-Show eingeladen und darf zusammen mit einem Freund seine Version des Songs live präsentieren. Der Auftritt beschert seinen Coverversionen Klickzahlen im zweistelligen Millionenbereich, die wiederum dem YouTube-Star einen Deal bei Atlantic Records.

Aber der Musiker aus New Jersey will mehr. Seit seiner Kindheit ist Puth von Musik geradezu besessen. Schon früh fängt er mit dem Klavierspielen an, verschreibt sich aber anfangs noch dem Jazz. Die Begeisterung für Pop folgt erst ein paar Jahre später.

Er setzt sich mit Popmusik auseinander und komponiert erste Songs im heimischen Schlafzimmer. Die Coverversionen verschaffen ihm die nötige Aufmerksamkeit, um den ersehnten Plattendeal zu bekommen. Mit der ersten Single landet er direkt einen Hit. "See You Again" von Wiz Khalifa, das Puth featurt, das er aber auch mitgeschrieben und produziert hat, avanciert mit 1,2 Milliarden Klicks zum erfolgreichsten Video 2015.

Anfang 2016 erscheint sein Debütalbum "Nine Track Mind". Die erste Single-Auskopplung "Marvin Gaye" mit Meghan Trainor erobert international die Spitze der Charts. Auch hier findet man wieder seinen Namen in den Credits.

Für sein Album verlässt er sich aber nicht nur auf sein eigenes Können, sondern arbeitet mit namhaften Produzenten und Songwritern wie Breyan Isaac, der schon für Pitbull und David Guetta arbeitete, und dem Nashville-Veteranen Josh Kear. Aus der Zusammenarbeit mit Isaac entstand "Suffer" und mit Kear schrieb er gemeinsam an dem Song "My Gospel".

Musikalisch macht Puth glatten Pop mit einer leichten Prise Soul. Inhaltlich behandelt er Themen, die ein junger Popsänger eben behandelt: Trennungsschmerz, Entfremdung von alten Freunden in Folge des neu erlangten Ruhms und die Problematik, sich nach jemandem zu sehnen, der unerreichbar scheint. Nichts wirklich Neues, also.

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