Porträt

laut.de-Biographie

Black Wire

Die Ursprünge von Black Wire liegen in Middlesbrough, Yorkshire. Das sei dort, wo sie Leute mit langen Haaren oder eigenen Ideen nicht mögen, erklärt Sänger Dan Wilson heute. Er und sein Jugendfreund Si McCabe (Gitarre, Vocals, Piano, Drums und Drumcomputer) kennen sich seit der Grundschule. Nach der Schule hat Si zwar nichts anderes als Musik im Kopf, dennoch geht er mit seinem Freund Dan nach Leeds, um dort zu studieren.

An der Uni kümmert Si sich sofort darum, in Bands spielen zu können. Dan ist zwar bei jeder Probe dabei, steht jedoch nur als Beobachter am Rand. Er traut sich keine irgendwie geartete musikalische Kompetenzen zu, entdeckt jedoch eines Tages, dass er doch ein wenig singen kann. An der Uni treffen sie ihren heutigen Bassisten Tom Greatorex (ja, das ist sein echter Name!). Die drei wohnen in einer WG und gründen gemeinsam eine Band.

Ihre ersten Demos schicken sie Anfang 2003 ans Magazin Dazed And Confused und gewinnen gleich den zweiten Platz in der Kategorie "New Music". Dabei sind sie sich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal im Klaren darüber, ob sie sich wirklich schon als Band bezeichnen können. Ab diesem Moment geht aber alles sehr schnell: Der erste Gig im Pigs Club (ja, in England ist das Musik-Liebhabern ein Begriff). Auch die Radiostationen XFM und Radio 1, sowie die Pop-Postille NME bekommen Wind von der Sache.

Ihre Debütsingle "Attack! Attack! Attack!" kürt eben dieser gleich mal zur Single der Woche. "Hard To Love Easy To Lay", ihre zweite Single, beschert ihnen eine Live-Session auf XFM. Ihre Label-Heimat wird der Indie 48 Crash. In der Folgezeit tourt sich die Band die Finger wund, bis 2005 ihr selbstbetiteltes Debüt erscheint. Anschließend geht's - genau: wieder auf Tour.

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