Porträt

laut.de-Biographie

Birds Of Prey

Ein Bird Of Prey ist frei übersetzt ein Raubvogel. Im Star Trek-Universum ist damit auch die Bezeichnung der gängigen Kampfraumschiffe der Klingonen gemeint. Hier aber geht es um eine Band aus Richmond in Virginia.

Alabama Thunderpussy-Gitarrist Erik Larson, sein bei The Last Van Zant klampfender Kollege Bo Leslie, der bei Beaten Back To Pure shoutende Ben Hoff, Baroness-Basser Summer Welch und Municipal Waste/Burnt By The Sun-Drummer Dave Witte bilden die Besetzung. Musikalisch soll dabei einfach mal ordentlich die Schwarte krachen, weswegen sie sich dem Old School-Death Metal widmen. Keyboards bleiben von vornherein außen vor, hier regiert die pure Brachialgewalt.

Kein Wunder, dass Relapse Records direkt zuschlagen und die Jungs unter Vertrag nehmen. Auch der Humor der Band ist nur was für Death Metal-Puristen, Titel wie "Mangled By Mongoloids", "The Old Lady Rots" oder "To Kill A Co-Worker" sind nicht jedermanns Sache. Das Studioprojekt plant von Anfang an weder Liveauftritte noch Tourneen.

Stattdessen erscheint 2008 "Sulfur & Semen" und bereits ein Jahr später "The Hell Preacher". Musikalisch hat sich bei Birds Of Prey kaum was verändert und der Death'n'Roll der Marke Death Breath oder Entombed rumpelt immer noch gewohnt räudig durch die Boxen.

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