Porträt

laut.de-Biographie

Andreas Bourani

"Als Fan habe ich, gerade nach guten Live-Konzerten, oft eine unglaubliche Energie verspürt. Die Musik hat mich bekräftigt und inspiriert. Nun will ich diese Energie vermitteln, Leute dazu inspirieren, an sich zu glauben und ihr Ding durchzuziehen." Diese Energie zieht sich durch die Musik von Andreas Bourani, der im Jahr 2011 zum Überraschungs-Newcomer wird. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg.

Andreas wächst in Augsburg auf und besucht ein musisches Gymnasium. Der Deutsch-Ägypter spielt Klavier und singt im Stadttheater "Tosca" und die "Zauberflöte". Mit 17 hält er aber Klassik für blöd und will lieber Rockstar werden. Das kommt bei den Mädels ohnehin viel besser an. Er bricht die Schule ab und konzentriert sich auf die Musik.

Es folgt eine zermürbende Zeit. Er schreibt viele Songs, arbeitet aber immer mit den falschen Produzenten zusammen. Kein Song wird veröffentlicht. Sein eigentliches Debüt-Album genauso wenig. Aber er lässt sich nicht entmutigen. Selbst als er nach Berlin zieht und immer noch keinen Erfolg hat, gibt er nicht auf. "In der Musik aufzugehen und etwas zu erschaffen, das hatte schon immer viel zu große Bedeutung für mich, als dass ich einfach hätte aufgeben können."

Schließlich schafft es Andreas doch. Er wird bei Universal unter Vertrag genommen und arbeitet diesmal mit den richtigen Produzenten zusammen. Sein erstes veröffentlichtes Album erscheint Mitte 2011. "Staub Und Fantasie" ist eine Platte voller ehrlicher Pop-Songs. Andreas Bourani spaziert wie Bosse oder Clueso leichtfüßig durch die großen Weiten des Songwriter-Pop und verbindet textlichen Tiefgang mit eingängigen Melodien und massentauglicher Produktion.

"Musik muss für mich immer etwas Leichtes haben." Dennoch scheut er sich in seinen Texten nicht vor großen Fragen: "Ich finde Fragen generell wichtiger als Antworten. Sich selbst mit gewissen Dingen auseinander zu setzen, die Ruhe zu finden, um sich zu fragen, wo man eigentlich gerade steht."

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